KAMPA - Die Selbstversorger

KAMPA Häuser sind „echte“ Plusenergiehäuser mit Mehrwert, welche mehr Energie produzieren als sie verbrauchen. Von echter Plusenergie kann man deshalb sprechen, weil die perfekt gedämmte Gebäudehülle in Kombination mit der Photovoltaikanlage, dem Stromspeicher und einem intelligenten Energiemanagement so ausgelegt sind, dass der komplette Energiebedarf nicht nur für Heizen und Warmwasser sondern auch für Haushaltsgeräte und Licht abgedeckt wird. So werden KAMPA Bauherren zu Selbstversorgern. Die KfW belohnt diesen vorbildlichen Standard Effizienzhaus 40 Plus mit der höchsten Förderung.

KAMPA - Die Selbstversorger

Gründungsjahr
1900
Mitarbeiter
450
Ökologische Bauweise
Plusenergiebauweise
Allergikergeeignet
Umweltschonende Bauweise
KAMPA - Die Selbstversorger
KAMPA-Platz 1
73432 Aalen/Waldhausen
Deutschland

Weil wichtig ist, wie du wohnst.

Erst wenn anspruchsvolle Architektur, eine schlüsselfertige Fertigbauweise in höchster Qualität, konsequente Energieeffizienz sowie die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien zusammenkommen, ist ein Fertighaus reif dafür, den Namen KAMPA zu tragen.

KAMPA hat als erster Hersteller von Fertighäusern bereits vor vielen Jahren das KfW Effizienzhaus 40 mit Plusenergie in den Serienstandard erhoben, wobei die aktuellen KfW-Förderbedingungen KAMPA beim Hausbau nicht genug sind: Jedes Fertighaus produziert deutlich mehr Energie als es insgesamt für Heizen, Warmwasser, Hausgeräte und Licht benötigt. Echte Plusenergie eben. KAMPA Fertighäuser sind deshalb serienmäßig mit Solaranlage, Lithium-Ionen-Stromspeicher und Energiemanagement ausgestattet, um die selbst erzeugte Energie auch in sonnenarmen Stunden nutzbar zu machen und somit energetisch unabhängig zu sein.

Gepaart mit dem innovativen MultiTec Wandsystem lässt KAMPA Heizkosten links liegen und punktet mit enormer Dämmqualität aus wohngesunden Baustoffen. Höchste Energieeffizienz ist für uns genauso selbstverständlich wie eine attraktive Fassadengestaltung. KAMPA macht‘s möglich: Mit dem MultiTec System steht Ihnen die ganze Welt der Fassadengestaltung offen. Höchste Energieeffizienz. Starkes Design.

Die intensive, langjährige Zusammenarbeit mit führenden Industriepartnern machen es KAMPA als Hausbauunternehmen außerdem möglich: Die Systemgarantie auf Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energieverwendung. Damit Sie viele Jahre ungetrübte Freude haben. Garantiert.

Egal, wo und wie Sie leben möchten von klassisch bis hin zu modern, vom Satteldach bis hin zum Flach- oder Pultdach ist jeder nur erdenkliche Architekturstil möglich. Mit unendlichen Ausstattungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Von preisbewusst bis repräsentativ. Für Ihr individuelles Haus nach Wunsch. Für Ihre Zukunft.

www.kampa.de

Hausbeispiele von KAMPA

Plusenergie inklusive. So baut man ein Fertighaus heute:

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Energieautarke Premium-Häuser aus Aalen

Fragen an Josef Haas,  geschäftsführender Gesellschafter der KAMPA GmbH.

Aalen im Oberwürttembergischen, Bad Saulgau und Berlin sind die Fertigungsstandorte des europaweit aktiven Fertighausunternehmens Kampa mit Stammsitz am nordöstlichen Rand der schwäbischen Alb. Der Inhaber Josef Haas hat das Fertighaus-Gen von der Pike auf aufgesogen.

Starke personelle Präsenz im österreichischen Nachbarland ist schon der Nähe zum Stammwerk Aalen-Waldhausen geschuldet. Beste Referenz für das Handwerk in Holz ist das Bauinnovationszentrum, zugleich  Firmenzentrale der Kampa GmbH. Der mehrgeschossige Holzhochbau ist quasi ein Leuchtturm an Innovation und klares Bekenntnis zum Baumaterial der Zukunft wie Haas erzählt.

Das auffällige Gebäude besitzt acht Geschosse und ist inklusive Treppenhaus und Aufzugschacht – mit Ausnahme des Untergeschosses – aus Holz gebaut. Es erreicht eine Höhe von annähernd 30 Meter. Die Massivholz-Konstruktion besteht aus Brettschichtholz bzw. Kreuzlagenholz.

Was ist ihre Motivation und wie definieren Sie persönlichen / unternehmerischen Erfolg?

Mitarbeiter und Kunden sind die wichtigsten Partner für den erfolgreichen Auf- und Ausbau eines Unternehmens. Nicht die Macht der Zahlen entscheidet am Ende sondern das Geschick, Menschen für die eigene Sache zu begeistern und sie am Prozess der vielfältigen Gestaltung mitzunehmen. Wir arbeiten in diesem Sinne mit großer Wertschätzung und Respekt gemeinsam an der Kontinuität dieses Geschäftsmodells.

Wie würden Sie einem(-er) guten Freund-/in Ihr Unternehmen KAMPA erklären?

Wir sind ein Familienbetrieb, der schlüsselfertig für Selbstversorger baut. Was heißt das: Erst wenn anspruchsvolle Architektur, eine schlüsselfertige Fertigbauweise in höchster Qualität, konsequente Energieeffizienz sowie die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien zusammenkommen, ist ein Fertighaus reif dafür, den Namen KAMPA zu tragen. Nachhaltigkeit ist keine hohle Phrase sondern gelebte Unternehmenskultur bei uns. Jedes unserer Fertighäuser produziert schließlich deutlich mehr Energie als es insgesamt für Heizen, Warmwasser, Hausgeräte und Licht benötigt.

Welche Unternehmensphilosophie verfolgen Sie?

Wir wollen nicht über den Preis sondern über unser hochwertiges Leistungsversprechen verkaufen. Denn die Zukunft gehört unserer Philosophie entsprechend den Selbstversorgern unter den Häuslebauern. Unser Sparkonzept ist langfristig ausgerichtet. Durch Senkung der Heizenergiekosten inklusive entsprechende Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) amortisiert sich der anfängliche Mehraufwand zum Plusenergiestandard nämlich – und der Bauherr kann unser Angebot eines serienmäßig als KfW 40 Plusenergiehaus  mit PV-Anlage und Stromspeicher platzierten Produkts am Ende energieautark bewohnen. Das Fazit: Er bekommt mehr Haus für weniger Kosten.

Wie kann man sicher unternehmen in einer unsicheren Welt?

Beim Problem des knappen Wohnraums kann der Fertigbau eine wesentliche Rolle zur Entlastung spielen. Schnelle Bauweise gepaart mit intelligenten und flexiblen Raumkonzepten in Leicht- und Trockenbauweise sind immer wesentlichere Teile zukünftiger Baukultur.

Als ein Vertreter des deutschen Mittelstandes gilt darüber hinaus im Tagesgeschäft die Devise „nicht jammern sondern zupacken“. Hier wollen wir insbesondere mit Taten und mit sinnstiftenden Investitionen in gute Ausbildung und in Marketing punkten – ganz im Sinne der Sicherung und Außenkommunikation des Fertighausbaus als prosperierende Branche mit tollen Perspektiven.

Wie finden und binden Sie qualifizierte Fachkräfte?

Das A und O ist ein gutes Betriebsklima. Das sorgt für zufriedene Mitarbeiter und für Weiterempfehlungen. Stolz macht uns die Quote von aktuell 12 Auszubildenden, davon eine ausgelernte Industriekauffrau als Schulbeste, die seitdem als Assistentin der Geschäftsleitung an meiner Seite tätig ist. Wir haben zur Motivation in allen Geschäftsbereichen einen konkreten Ansprechpartner für unsere Azubis.

Weiter gilt bei uns das Prinzip der „großen Familie“ wo alle per Du sind und keine anonyme Nummern im Firmengeflecht. Gemeinsame Grillfeste oder Sportevents (20 Kampa-Mitarbeiter/innen sind kürzlich beim Laufmarathon gestartet) sorgen für ein Wir-Gefühl.

Die Herausforderung zur Rekrutierung des Nachwuchses bleibt indes groß.

Was macht das Arbeiten mit Holz so besonders?

Ich sage nur Duft, Raumklima, Verarbeitung. Wir leben unsere Leidenschaft für Holz als lebendiges Material mit durchweg positiven Eigenschaften. Dazu gehören neben den technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorzügen eben auch ästhetische und emotionale Eigenschaften, die Holz wie kein anderes Baumaterial ausmachen.

Holz ist unverschämt einzigartig und der Grundstoff unserer Häuser, Holz atmet, ist warm, sympathisch und fühlt sich wunderbar an. In der Natur gewachsen, von feingliedriger Struktur, hoch belastbar und langlebig.

Wenn der Kunde mag, liefern wir nicht nur das Fertighaus in Holzbauweise sondern auch die passende Inneneinrichtung aus Holz – Küche, Esstisch, Treppe alles aus einer Hand von Kampa und auf Zukunft gebaut. Denn der angestrebte CO2-Wandel macht am meisten Sinn mit einer umweltschonenden Holzbauweise.

Welche aktuellen Wohnprojekte stehen bei KAMPA an?

Ob das kubistische Haus als Musterhaus oder der Klassiker mit Satteldach, ob Villa oder ganz modern – unser Hauspektrum ermöglicht alle Hauswünsche. Wir fungieren als Generalunternehmer vom Kellerbau bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

KAMPA ist in ganz Europa mit über 50 Musterhäusern und Verkaufsbüros vertreten. Alles serienmäßig im Energiestandard Effizienzhaus 40 Plus.

Das KAMPA Haus MAGOS 2.1750 als Beispiel erhielt in der Kategorie „Klassische Architektur“ 23 Prozent der Stimmen und wurde mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Es steht im Musterhauspark Erfurt.

Wie werden wir in Zukunft wohnen und welche Rolle wird das Material Holz und innovative Handwerkskunst dabei spielen?

Im Jahr 2017 lebten 7,5 Mrd. Menschen auf der Welt, davon über 2 Mrd. unter 16 Jahren. Zum Vergleich: 1930 waren es weltweit insgesamt 2 Mrd. Menschen. Alle müssen auch heute irgendwie wohnen. Um die als Klimaziel notwendige CO2-Reduzierung in den Griff zu bekommen, müssen wir zwangsläufig das Material Holz als nachwachsender Rohstoff deutlich mehr verwenden.

Wir haben auch Bauherren mit 80 Jahren, die sich verkleinern und moderner bspw. im eigenen Smart Home ihren Altersruhesitz haben wollen.  Wir liefern dazu einen wertvollen Beitrag und auch für die Umwelt und für die nachfolgenden Generationen.

Wie bzw. wo „tanken“ Sie persönlich auf?

Unser Holzhaus am landwirtschaftlichen Hof wurde bereits 1785 gebaut und steht unter Denkmalschutz. Holz und Natur gehören zu meiner DNA. In diesem Umfeld bin ich aufgewachsen und hier tanke ich in der Familie – und in einem neueren Fertighaus – persönlich auf.

Zur Person: Josef Haas

Josef Haas ist in Niederbayern auf einem Bauernhof groß geworden. Solange der Chef des Fertighausherstellers KAMPA denken kann, hat er zu Holz eine ganz besondere Beziehung. Er schätzt den nachwachsenden Rohstoff als Ausgangsmaterial für Fertighäuser in Holzständerbauweise und lehnt es ab, dieses wertvolle Gut als Heizmaterial zu missbrauchen.

Die Idee: Wer ein KAMPA-Haus baut, soll frei und unabhängig sein von fossilen Brennstoffen und steigenden Energiekosten.  Auch heute betreibt der staatl. geprüfte Betriebswirt Haas noch Forstwirtschaft im heimischen Rottal-Inn in Niederbayern.

Haas tritt auch als Sponsor für sozial Benachteiligte auf und unterstützt u.a. eine Palliativstation in der Heimat. Wenn es die Zeit zulässt schaltet er ab beim Wandern in der Waldlandschaft Niederbayerns ab.
 

Daten & Fakten: Premium-Marke mit innovativen Vorzeigeprojekten

Die Traditionsmarke KAMPA steht seit über 100 Jahren für innovativen Qualitäts-Hausbau - in Deutschland, in Österreich und darüber hinaus.

Josef Haas, ein früheres Vorstandsmitglied der Kampa AG, übernahm 2009 die Lizenzen für die Markenrechte, ein bundesweites Musterhausnetz sowie das Besucherzentrum im Steinheim am Albuch in die neu gegründete Kampa GmbH von der ehemaligen Kampa AG.

Das aktuelle Leistungsspektrum umfasst neben der Planung und dem Bau von Fertighausobjekten auch die Grundstückssuche, Behördengänge und die Finanzierung. Besonderes Augenmerk richtet das Unternehmen aus Aalen bei seinen Ein- und Zweifamilienhäusern auf Energieeffizienz. Als erster Hersteller im Fertighausbereich wird serienmäßig die Ausstattung als Effizienzhaus Plus mit dem Qualitäts- und Energieeffizienzstandard KfW 40 Effizienzhaus umgesetzt.

Das 2014 eröffnete bis an die Hochhausgrenze ragende Büro- und Ausstellungsgebäude „KAMPA K8“ in Aalen zeigt jedem Besucher eindrucksvoll die Möglichkeiten des Holzbaus. Wohnbauten, Bürogebäude, Hotels und Gewerbeobjekte errichtet KAMPA auch in mehrgeschossiger Holzbauweise.

KAMPA betreibt zwei Produktionsstätten in Bad Saulgau (Baden-Württemberg) und Freiwalde (Brandenburg) sowie dezentrale Kompetenzzentren in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn fuhr die Projektierung und das Engineering der internationalen Bauprojekte. KAMPA ist in allen Musterhaus-Ausstellungen Deutschlands und in Österreich mit modernen Musterhäusern vertreten.

Mit dem neuen Standortkonzept in Werder (ehemals Niederlassung der in Insolvenz gegangenen Haacke Haus GmbH) wird nach Aussage von Josef Haas die Leistungsfähigkeit und Effizienz weiter gesteigert. Geplant ist außer der Übernahme der Haacke-Immobilie und der Markenrechte von Haacke Haus der Aufbau eines neuen Zentrums für Baulogistik und Baumanagement für die KAMPA Gruppe. Kernelement der Planungen ist zudem ein Zentrallager zur Bereitstellung und Kommissionierung der vollständigen Materialien für alle KAMPA-Baustellen im Bundesgebiet und benachbarten Ausland. Im Zuge dessen werden rund 50 Arbeitsplätze in Werder neu geschaffen, die vorrangig mit ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Haacke besetzt werden sollen, erklärt dazu Josef Haas. Das sei ganz im Sinne kurzer Wege zu den Kunden getreu dem Motto „Aus der Region – für die Region“.

Derzeit werden über 450 Mitarbeiter (exklusive Vertrieb) in der Kampa-Gruppe beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2017/18 erzielte das Unternehmen bei einem kumulierten Umsatz von 138 Mio. Euro ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 4,5 Mio. Euro.

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