STREIF - Wir bauen Ihr Haus mit Herz und Verstand!

Seit über 85 Jahren baut STREIF innovative Häuser von höchster Qualität. Vor allem im Bereich Energieeffizienz setzen wir Maßstäbe. Über 80.000 Mal hat STREIF seinen Bauherren bereits den Traum vom eigenen Heim verwirklicht. STREIF: Ihr Partner in Sachen Individualität, Qualität und innovativer Haustechnik. 

STREIF - Wir bauen Ihr Haus mit Herz und Verstand!

Gründungsjahr
1929
Mitarbeiter
200
Ökologische Bauweise
Allergikergeeignet
Nachhaltige Bauweise
Architektenhäuser
STREIF - Wir bauen Ihr Haus mit Herz und Verstand!
Josef-Streif-Str. 1
54595 Weinsheim
Deutschland

Tradition und Innovation

Seit über 85 Jahren und mit über 80.000 verwirklichten Eigenheimen gehört die STREIF GmbH zu den führenden Fertighausherstellern Deutschlands. Wir produzieren ausschließlich am Standort Weinsheim in der Eifel.

"Unser Anspruch ist es, in enger Partnerschaft mit unseren Kunden Häuser zu bauen, die langlebig sind, eine hohe architektonische Qualität aufweisen, individuell geplant und dabei ressourcenschonend und energieeffizient sind. Unsere STREIF-Häuser sind nicht von der Stange, sondern werden speziell für Sie "maßgeschneidert" und gebaut. Passend zu Ihren persönlichen Wünschen, Ihrem Budget und Ihrem Grundstück planen wir Ihr Traumhaus mit viel Liebe zum Detail.

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18.12.2018

Hersteller vor Ort

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Auszeichnungen, Qualitätssiegel und Verbände

Das „geilste Produkt der Welt“

Fragen an Jörg-Achim Vette, Geschäftsführer der Streif GmbH, Weinsheim.

Ursprünglich im Gründungsjahr 1929 als Schalungsbetrieb gestartet zählt die Streif GmbH in der Eifel heute zu einem der führenden Anbieter für Häuser in Holztafelbauweise. Seit rund 20 Jahren leitet der Fertighaus-Pionier Jörg-Achim Vette mit viel Erfahrung und Leidenschaft die Geschicke. Erst 2017 konnte das Auftragsvolumen mit über 100 Mio. Euro laut Vette binnen drei Jahren verdoppelt werden. Wir bieten das „geilste Produkt der Welt“ an, freut sich der Unternehmer auf weitere Höchstleistungen.

Was ist ihre Motivation und wie definieren Sie persönlichen / unternehmerischen Erfolg?

Jörg-Achim Vette: Persönlicher Erfolg heißt für mich, dass sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen. Rund 400 Fachkräfte arbeiten in der streif-Gruppe und sorgen mit ihrer Kompetenz und Leistungsfähigkeit für zufriedene Kunden. Das wird uns regelmäßig in unabhängigen Umfragen bestätigt.

Die Führung eines breit aufgestellten mittelständischen Unternehmens inne zu haben, ist zudem per se schon  äußerst befriedigend.

Wie würden Sie einem(-er) guten Freund-/in ihr Unternehmen erklären?

Fair, ehrlich, zuverlässig sind die Attribute unseres Unternehmens, auf die sich alle Kunden und auch unser gesamtes Mitarbeiterteam berufen können. Die Streif-Gruppe, zu der auch Schwabenhaus gehört, erstellt etwa 600 Häuser pro Jahr, zum Großteil Ein- und Zweifamilienhäuser. Wir bieten ein 100prozentiges Leistungsversprechen – und sollte es mal bei 99,9 Prozent liegen, was menschlich ist, wird umgehend nachgebessert.

FOCUS-MONEY und die Kölner ServiceValue GmbH haben bei ihrer aktuellen Recherche die Fertighausbranche untersucht und ausgewertet – auch 2018 wurden wir nun bereits zum 6. Mal hintereinander mit „sehr gut“ als fairster Fertighausanbieter aus Kundensicht gekürt.

Die Vorteile der Fertigbauweise wie z.B. fixe Baukosten, neueste Energiestandards, smarte Haustechnik und Zeitersparnis sind überzeugend.

In regelmäßigen Werksführungen und Bauherrenseminaren  an unserem Produktionsstandort in Weinsheim können sich Bauwillige über das Bauen mit Holz und unsere Bautradition mit bislang weit über 80.000 realisierten Fertighäusern überzeugen.

Welche Unternehmensphilosophie verfolgen Sie?

Wir erfüllen den Lebenstraum unserer Kunden und bieten wie gesagt wohl mit das geilste Produkt an, das es auf dem weltweiten Markt gibt. Trotzdem ist noch viel Potenzial für  Wachstum – in Europa ist nur in der Schweiz der Anteil an Wohneigentum noch geringer als in Deutschland. Gerade der Fertigbau mit hohem Vorfertigungsgrad hat nach meiner festen Überzeugung aber noch rosige(re) Zeiten vor sich.

Wie kann man sicher unternehmen in einer unsicheren Welt?

Bauen ist teuer, wir stellen in unserer Branche einen merklichen Zuwachs an Kosten treibender Normung fest. Die Abschaffung der Eigenheimzulage hat in der Vergangenheit zu einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen gesorgt.

Der Wunsch der Deutschen nach Wohneigentum ist indes ungebrochen – und die günstige Zinssituation hilft dabei enorm. Die Schaffung von Baukindergeld ist in dieser Zeit ein gutes Signal, auch wenn es noch zu früh ist, über positive Auswirkungen zu sprechen.

Leider galt und gilt, dass der Mittelstand keine gute Lobby hat. Hier müssen wir als BDF-Mitglied weiter „dicke Bretter bohren“.

Wie finden und binden Sie qualifizierte Fachkräfte?

Gute Fachkräfte wollen in einem guten Unternehmen arbeiten. Dafür investieren wir wie zuletzt in ein neues Bürogebäude mit modernster Arbeitsplatzgestaltung. Wir legen hohen Wert auf ein gutes Betriebsklima und sind in der glücklichen Lage in einer Region zu arbeiten, wo die Arbeitslosenquote mit nur rund zwei Prozent fast vernachlässigbar ist.

Ein großer Anteil an Fachkräften wird durch Mundpropaganda zufriedener Streif-Mitarbeiter neu generiert. Außerdem tun wir wie viele in der Branche neben übertariflicher Bezahlung einiges, damit sich das gesamte Team wohlfühlt. Dazu gehören eine Kantine (geteilt mit weiteren regionalen Unternehmen) oder auch flexible Arbeitsmodelle mit Gleitzeit. 

Was macht das Arbeiten mit Holz so besonders?

Der Holzbau existiert als wohl längste Bautradition über Jahrhunderte – und das weltweit. Bauprodukte aus Holz erfordern bereits bei der Herstellung einen geringeren Energiebedarf als vergleichbare konventionelle Baustoffe. Durch die Materialeigenschaften begünstigt Holz eine effiziente Wärmedämmung und führt zu einem geringeren Primärenergiebedarf für die Heizung. Fertighäuser in Holzständerbauweise verringern die CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Während des Holzwachstums wurde mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) entzogen, als durch den Bau des Fertighauses verbraucht wird.

Die Ökobilanz eines Streif-Fertighauses ist über die gesamte Lebensdauer hinweg somit vorbildlich.

Welche aktuellen Wohnprojekte stehen an?

Umwelt, Energie, Nachhaltigkeit bestimmen unser Bauen.  Um das optimal umsetzen zu können bewerten wir frühzeitig Dinge wie die Kompaktheit des Gebäudes, die Baudichte des Projekts, das Volumen des Gebäudes und der Anteil von Fenster- zu Wandfläche. Was hier alles möglich ist, kann in unseren 25 Musterhäusern bundesweit eindrucksvoll besichtigt werden.

70 Prozent der Streifhäuser werden mit Bodenplatte gebaut, die momentane Bauhausflut wird in naher Zukunft sicher wieder durch andere Wohnmodelle mit Erker und/oder Gauben abgelöst. Alles ist möglich im Rahmen der Holzfertigbauweise. Dabei gilt, dass die Marge bei jedem Haus zwischen drei bis 5 Prozent betragen sollte.

Was uns auch ausmacht ist der gewerbliche Bau von Kitas, Apotheken, Arztpraxen oder Schulen. Auch bis zu  dreigeschossige Hochhäuser haben wir schon erfolgreich (innerhalb von nur vier Monaten) umgesetzt. Darauf sind wir stolz.

Wie werden wir in Zukunft wohnen und welche Rolle wird das Material Holz und innovative Handwerkskunst dabei spielen?

Die schnelle Bauweise unserer industriell vorgefertigten und individuellen Häuser liegt voll im Trend. CO2 neutrales Bauen mit einem Rohstoff, der stetig nachwächst und beste energetische Baustandards ermöglicht, gehört die Zukunft.  Hier sind wir dem Nassbau inzwischen um viele Schritte voraus.

Unser Musterhaus Günzburg ist z.B. durch das BIRN Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen GmbH zertifiziert und hat das offizielle BNK-Zertifikat erhalten.

Der Einsatz ökologischer Werkstoffe (aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung) sowie die Nutzung regenerativer Energie durch integrierte Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher gewährleisten einen minimalen Ausstoß von Treibhausgasen sowie einen geringen Verbrauch an Primärenergie über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes.

Ein weiteres Beispiel, was von uns realisiert wird:  Das Gründach schützt die Dachabdichtung vor Wind- und Witterungseinflüssen sowie Extrembeanspruchungen bei Spitzentemperaturen im Sommer und Winter, dient als ökologische Ausgleichsfläche und verbessert dadurch die Flächenausnutzung. Zugleich erhöht die Bepflanzung die Wasserrückhaltung und reduziert somit das Abwasseraufkommen. Ein Gründach verbessert außerdem den Schallschutz.

Wie bzw. wo „tanken“ Sie persönlich auf?

Ich wohne seit beinahe 40 Jahren in Fertighäusern, kurze Zeit auch mal in einem Massivhaus, aber nicht aus Überzeugung. Aktuell natürlich in einem „richtigen“ Haus von der Fa. Streif. Die tägliche Herausforderung ist das Erreichen des Gleichklangs zwischen Arbeit und Freizeit. Mit meiner E-Gitarre und einigen Kollegen aus dem Betrieb sind wir als Streif-Band regelmäßig im Proberaum und bestreiten hin und wieder auch GIG’s.

Als gebürtiger Westfale pendele ich seit vielen Jahren zwischen Arbeit und Privatleben – zum Wochenende sieht man mich öfter im Auto auf dem Weg zur Familie in meine Heimatstadt Minden.

Zur Person: Jörg-Achim Vette  (59)

Die Zahlen der Streif GmbH sind derzeit so stabil wie die Fertighäuser, die aus Weinsheim auf den deutschen und europäischen Markt kommen. Im Vorjahr habe praktisch an jedem der 220 Arbeitstage mehr als zwei Häuser die Hallen verlassen, sagt Jörg-Achim Vette, Eigner und gemeinsam mit Werner Peintinger Geschäftsführer. Vette ist einer der Fertighaus-Pioniere in Deutschland mit jahrzehntelanger Führungserfahrung bei Planung, Herstellung und Verkauf von Fertighäusern.  Vor seinem Engagement bei Streif war der gelernte Maschinenbau-Ing. in der Automobilzulieferindustrie und beim damals führenden deutschen Fertighausanbieter tätig.

Daten & Fakten:  Mit neuen Haustypen in neue Märkte

Die Streif GmbH ist ein Hersteller von industriell vorgefertigten Fertighäusern mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Weinsheim.

Das mittelständische und inhabergeführte Unternehmen beschäftigt in der Gruppe etwa 400 Mitarbeiter (davon ca. 20 Azubis). Bekannt wurde das Unternehmen ab 1980 unter anderem als Produzent der Neckermann-Häuser, welche auch in der DDR über Genex erworben werden konnten.

Die Schalungshölzer von Streif für den Betonguss wurden unter anderem beim Bau des Berliner Olympiastadions, der Errichtung des Frankfurter Messeturms, des Internationales Congress Centrum Berlin und beim Terminal Ost des Frankfurter Flughafens eingesetzt.

Ab 1970 beteiligte sich die Hochtief AG an der STREIF-Fertighaus GmbH & Co KG und übernahm 1980 die Mehrheit an der gesamten STREIF AG.

Nach Missmanagement wurde der mittelständisch orientierte Hausbau ausgelagert und schließlich an die Parter GmbH verkauft, die Aktiengesellschaft in eine GmbH umgewandelt. Unter Vette, der 1999 in das Unternehmen einstieg und ab 2003 die Mehrheitsanteile übernahm wurde das Unternehmen modernisiert und neue Haustypen entwickelt.

Mit der Übernahme der Schwabenhaus GmbH & Co. KG im Jahre 2005 konnte Streif unter der Führung Vettes schließlich einen weiteren Fertighaushersteller in die Unternehmensgruppe integrieren. 2007 realisierte Streif als erstes deutsches Unternehmen ein House-Building-Programm mit 18 Hauseinheiten in Großbritannien. 2009 realisierte das Unternehmen ein Großprojekt in unmittelbarer Nähe zum Werk in Weinsheim (gemeinsam mit einem namhaften Wettbewerber). Am Nürburgring entstanden 100 Ferienhäuser. Die Zeit für den Rohbau betrug 38 Tage.

Strategisch will Jörg-Achim Vette und Team zukünftig auch intensiver in den Sektor Mehrfamilienhäuser investieren

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