Minimalverbrauch im Passivhaus

Wer energieeffizient bauen will, liegt mit einem Passivhaus goldrichtig. Wie eine Thermoskanne sorgt es dafür, dass das Gebäude die Raumwärme erhält. So werden teure Heizkosten reduziert.

Mit der eigenen Körperwärme oder dem Toaster das Haus erwärmen und die Wärme dauerhaft in den eigenen vier Wänden behalten? Ein Passivhaus bringt dieses kleine Wunder dank einiger Besonderheiten fertig. Eine zusätzliche Heizung wird nur für extrem kalte Tage und für die Erwärmung des Wassers benötigt. Fertighäuser können mit Leichtigkeit als Passivhaus realisiert werden – und es geht sogar noch viel mehr.

Wunderwerk Passivhaus

Viele Komponenten wirken zusammen und machen aus einem normalen Gebäude ein Passivhaus. Dazu zählen eine gute Wärmedämmung, eine luftdichte Gebäudehülle, eine wärmebrückenfreie Konstruktion sowie Fenster und Türen mit überdurchschnittlich guten Wärmedämmwerten. Für gute Luft sorgt im Passivhaus eine Lüftungsanlage, die in Kombination mit einem Wärmetauscher frische und gleichzeitig angenehm temperiere Verhältnisse in jedem Zimmer ermöglicht.

Weitere Faktoren beim Passivhaus

Damit es im Eigenheim immer warm genug bleibt, benötigt ein Passivhaus eigentlich keine eigene Heizung. Es reicht die eigene Körpertemperatur und die Abwärme von Elektrogeräten wie dem Fernseher oder dem Toaster. Aber es kann natürlich auch einmal richtig kalt werden, besonders zu Jahresbeginn. Da hilft dann entweder die Lüftungsanlage oder alternativ eine klein dimensionierte und damit preisgünstig zu betreibende Heizung. Übrigens: Die Mehrkosten für ein Passivhaus, die durch den Einbau der genannten Komponenten entstehen, hat man bereits nach rund 10 Jahren wieder raus.

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Minimaler Energieverbrauch im Passivhaus

Ein Grund für die schnelle Amortisation der Investitionskosten: Ein Passivhaus benötigt gut 90 Prozent weniger Heizenergie als ein altes Haus und immer noch gut 75 Prozent weniger als ein Neubau. Will man zusätzlich Energie produzieren und verkaufen – zum Beispiel durch Windenergie oder Photovoltaik erzeugten Strom – kann auch ein Plus-Energiehaus in Frage kommen. Es erzeugt mehr regenerative Energie, als die Bewohner verbrauchen können und stellt diese durch den Verkauf an einen Stromanbieter der Allgemeinheit zur Verfügung.

Vorteile des Plus-Energiehauses

Ein Plus-Energiehaus erzeugt im Laufe eines Jahres mehr Energie als die Bewohner verbrauchen. Die KfW-Bank vergibt zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse für derart effiziente Häuser. Im Jahr 2017 wurden mehr als 85 Prozent der Holz-Fertighäuser von den führenden Herstellern des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) als KfW-Effizienzhäuser realisiert. Viele neue Fertighäuser haben Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf dem Dach, mit denen Baufamilien einen Großteil der Energie für Heizung, Warmwasser und Strom selbst produzieren. Die Fertigbauweise und der natürliche Baustoff Holz sind für die neueste Generation energieeffizienter Eigenheime besonders gut geeignet.

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