Partner Haus - innovativer Fertighausbau

Das Familienunternehmen Partner Haus baut frei geplante, individuelle Ein- und Zweifamilienhäuser in wohngesunder, ökologischer Holz-Fertigbauweise. Für minimale Heiz- und Energiekosten sorgen die herausragenden Energiestandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40, zertifziertes Passivhaus und Plus-Energiehaus (Solarstrom-Überschuss für Eigennutzung). Unser „Alles aus einer Hand“-Service umfasst Beratung, Grundstückssuche, anspruchsvolle Planung, bezugsfertige Hausübergabe und Kundendienst. Wir bauen Ihr Haus fürs Leben.

Partner Haus - innovativer Fertighausbau

Gründungsjahr
1974
Mitarbeiter
34
Gebaute Häuser pro Jahr
40
Ökologische Bauweise
Plusenergiebauweise
Allergikergeeignet
Barrierefrei
Partner Haus - innovativer Fertighausbau
Kolpingstraße 3
59964 Medebach
Deutschland

Vom Haustraum zum Traumhaus - Gehen Sie diesen Weg gemeinsam mit einem erfahrenen und verlässlichen Partner. Gehen Sie mit uns.

Ein schlüsselfertiges Fertighaus von Partner-Haus erfüllt jeden Anspruch ans Eigenheim. Ob individuell konzeptioniertes Architektenhaus, eine Doppelhaushälfte, ein modernes Plusenergiehaus, das klassische Einfamilienhaus oder ein ebenerdiger Bungalow für barrierefreies Wohnen. Mit unseren abwechslungsreichen Variationen stellen wir uns ganz auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein. Dabei setzen wir stets auf: eine individuelle Beratung, vorausschauende Planung, einen umfangreich Service und unsere Erfahrung als Fertighaushersteller in der dritten Generation. Unser Versprechen: Wir bauen Ihr Haus fürs Leben. Partner-Haus steht für Qualität. Partner-Haus ist seit Jahrzehnten Mitglied in Qualitätsgemeinschaften. Was heißt das für das Unternehmen und vor allen Dingen für die Bauherren? Qualitätsgemeinschaften wurden von verantwortlichen Unternehmen gegründet und ein Regelwerk zur Qualität verabschiedetet, der sich die Firmen zu unterwerfen haben. So entstanden z.B. die Bundesgütegemeinschaft Holzbauteile, Montagebau und Fertighäuser, in der Form einer neutralen, spezialisierten und fachkompetenten Dachorganisation. Diese Überinstanz entwickelte ein Norm- und Kontrollverfahren mit Richtlinien, wie und was ein bestimmtes Produkt, bei uns ein Fertighaus in Holzrahmenbauweise, an Qualitätsmaßstäben zwingend einhalten muss.

Hausbeispiele von Partner Haus

Ein schlüsselfertiges Fertighaus von Partner-Haus aus Medebach erfüllt jeden Anspruch ans Eigenheim:

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Hersteller vor Ort

Auszeichnungen, Qualitätssiegel und Verbände

Ökologisches Bauen auf höchstem Niveau

Fragen an Ute Lefarth-Kaufhold, Gründerin und Geschäftsführerin Partner-Haus Fertigbau GmbH + Co. KG in Medebach

Der sauerländische Fertighausbetrieb Partner-Haus ist ein traditionsreicher Familienbetrieb mit starkem Teamgeist und hohem technischen Know how. Die Geschäftsführerin Ute Lefarth-Kaufhold ist stolz auf das Erreichte als „kleiner aber feiner Hersteller“ der Fertighausbranche. Partner-Haus und der Holzbau seien zu ihrer Lebensaufgabe geworden. Das Ziel der ressourcenschonenden Fertigung hochwertiger Ökohäuser, die einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck hinterlassen wird konsequent weitergeführt. Selbst die Chinesen sind bereits hellhörig geworden, und haben sich über die Bauweise bei Partner-Haus schlau gemacht.

Das bereits 2006 entwickelte und 2009 als Musterhaus gebaute „Passivhaus-Pur“ (nahe-null-Energiehaus) wird bei Partner-Haus als „Prototyp“ für energiesparendes Bauen mit Überzeugung getragen.

Was ist Ihre Motivation und wie definieren Sie persönlichen / unternehmerischen Erfolg?

Bodenständig und mit klaren Wertvorstellungen trifft es im privaten wie auch im unternehmerischen Leben ganz gut. Wir agieren sehr bewusst in einer Nische und bieten frei geplante, individuelle Ein- und Zweifamilienhäuser in wohngesunder, ökologischer Holz-Fertigbauweise an. Den Anspruch, die Verbindung von ästhetischer Architektur mit ökologischem Bauen zu vereinen, wird von meiner Tochter Anna Kaufhold als zukünftige Geschäftsführerin weitergeführt. Sie ist als Architektin (Dipl.-Ing./Hochschule Oldenburg) Verfechterin der Passivhaus-Bauweise und hat ihre Masterarbeit bei Professor Karsten Voss (Bergische Universität Wuppertal) über in dem Fachgebiet „Ressourcen schonende Architektur“ geschrieben. Das freut mich sehr und ich kann mit 67 Jahren beruhigt einen Gang herunterschalten.

Wie würden Sie guten Freunden ihr Unternehmen erklären?

Wir stellen unsere Häuser in traditioneller deutscher Wertarbeit selbst her, stellen die in der Produktionshalle vorproduzierten Wände (inklusive Fenster und Elektro- und Lüftungsvorinstallation) selbst auf (mit einem erfahrenen Montageteam). Die nachgeordneten Gewerke geben wir in die Hand unserer sorgfältig ausgewählten Subunternehmer, die alle aus der Region stammen. Teilweise arbeiten diese mit uns seit 40 Jahren und länger vertrauensvoll zusammen. Das funktioniert in gegenseitiger Achtung und einem Geben und Nehmen - auch in der finanziellen Absprache.

Unser Hausprogramm reicht vom barrierefreien Bungalow über das Passivhaus Pur und dem führenden Effizienzhaus-Plus bis hin zum Architektenhaus in unterschiedlicher Ausstattung. Entsprechend umfassend ist unsere Zielgruppe, vom Single bis zur Großfamilie.

Partner-Haus ist lange schon in der Bundesliga der deutschen Fertighauswelt als erster Qualitätsanbieter für Energiesparhäuser ein Begriff.

Welche Unternehmensphilosophie verfolgen Sie?

Wir selbst, und auch unsere Bauherren tragen die Verantwortung für ein harmonisches und umweltfreundliches Zuhause. Deshalb legen wir sowohl gesteigerten Wert auf ökologische Baustoffe (wir verwenden ausschließlich unbelastete, abbaubare und wieder verwendbare Materialien, die auch für Allergiker geeignet sind) und Verarbeitungsverfahren. Auch der Einsatz von innovativer Haustechnik gehört zu unserem Standard. Dadurch leisten wir unseren Anteil zu weniger Energieverbrauch, sowie einer deutlichen CO2-Reduktion und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Bereits vor 20 Jahren haben wir – als einer der Vorreiter für ressourcen-schonendes Bauen – energieautarke Häuser ohne Verwendung von Öl oder Gas als Heizungssystem hergestellt. Auch die Dreifachverglasung der eingebauten Fenster zählt seit dieser Zeit bei uns zum Standard. Unser Unternehmen hat als Kernphilosophie, den technischen Fortschritt im Hausbau nicht nur zu begleiten, sondern auch weiter anzuführen. Eine Strategie, die sich bewährt hat, denn trotz des Auf und Ab im Hausbaumarkt wächst Partner-Haus kontinuierlich weiter.

Unsere Zielgruppe findet sich in allen Alterklassen. Sie alle zeichnet ein fundiertes Bewusstsein für den Umweltschutz und Qualitätshausstandard aus. Eine Nische ist unser Angebot behindertengerechter Häuser beispielsweise für Blinde, Schwerhörige oder auch geistig und körperlich stark eingeschränkte Personen.

Aufgrund eines guten Netzwerkes der bei uns in der Region stark vertretenen Lebenshilfe-Organisation verfügen wir in diesem Segment über einen hohen Erfahrungsschatz. Aktuell werden etwa 2 - 3 Häuser fachmännisch - wie zum Beispiel mit Türen ohne Stürzen (also deckenhoch, um Tragkonstruktionen unter der Decke für Schwerstbehinderte zu installieren, die sich so von Raum zu Raum bewegen können) - pro Jahr umgesetzt.

Generell gilt: Bauen in höchster Energieeffizienz und das pünktlich und mängelfrei im Umkreis von ca. 300 km um unsere Firmenzentrale.

Wie kann man sicher in einer unsicheren Welt?

Im ländlichen Raum ist für viele Jüngere das Umfeld mit guter Luft und gesunder Umwelt attraktiv, auch die Preise für Grundstücke sind noch nicht so extrem angestiegen wie in den Ballungsräumen.

Die Bürokratie treibt aber hin und wieder absurde Blüten. Erst jüngst wurde bei einer Bauabnahme unseren Bauherren der Einzug verwehrt, da an einer Edelstahlschiene im Außenbereich ein Splint fehlte, der bei einem Fluchtfenster für den möglichen Feuerwehreinsatz nötig sei. Wir haben rasch nachgebessert und das Ehepaar konnte 24 Stunden später sein Eigenheim beziehen.

Auch die Grunderwerbsteuer gehört auf den Prüfstand. Wer beim Bauträger kauft, muss die Grunderwerbsteuer auf den Gesamtpreis bezahlen, also auf Grundstück und Haus. Das ist aus meiner Sicht Abzockerei. Kauft der Bauherr dagegen sein Grundstück zuerst und beauftragt erst danach einen Architekten mit Hausplanung und Hausbau, dann bemisst sich die Grunderwerbsteuer nur nach dem Grundstückspreis.

Wie finden und binden Sie qualifizierte Fachkräfte?

Wir sind als Betrieb mit gut 30 Mitarbeitern sehr eng miteinander abgestimmt und binden alle fachlich und persönlich eng ein. Dazu zählen auch die Ehemaligen, die mit ihrem Erfahrungsschatz für uns wichtig sind. Unser ältester Rentner ist mit 78 Jahren bei uns nachwievor als Minijobber tätig.

Wir sind natürlich im ständigen Austausch mit Schulen und Fachhochschulen vor Ort. Mein Mann Friedhelm Kaufhold, ehemaliger Fachhochschul-Dezernent, betreut regelmäßig Studenten im Rahmen ihrer Diplom-Arbeit.

Unser Bau-Ingenieur - Ansprechpartner für alle technischen Details - ist seinerzeit während seines Studiums an der Universität Kassel bei uns als Werkspraktikant eingestiegen und arbeitet noch heute bei uns. Unsere Kunden, zu manchen werde ich auch nach zehn Jahren noch zum Kaffee eingeladen, fragen im Namen ihrer Kinder nach einem Ausbildungs- oder dualen Studienplatz nach – und so manch jüngerer Praktikant baut später mit Partner-Haus. Bestes Beispiel ist unser Betriebsleiter. Darüber hinaus bieten wir die unterschiedlichsten Arbeitszeitmodelle. Immer abgestimmt auf den Mitarbeiter und seine Bedürfnisse.

Wir haben klare Regeln, wer sich loyal zu uns und dem Unternehmen stellt, bekommt dafür Zuspruch und Gegenleistungen – auch mal bei privaten Schieflagen.

Ansonsten gilt, die Facharbeit zu schätzen und jungen Menschen zum Beispiel bei der Unterbringung zu helfen.

Aktuell haben wir eine Bauzeichnerin, einen Zimmerer und einen Absolventen eines dualen Studiums im Betrieb.

Was macht das Arbeiten mit Holz so besonders?

Holz strahlt Wärme aus. Ich kann mich gut an meine Kinderjahre erinnern und an die Zimmerei und das Sägewerk meines Großvaters und Vaters. Allein der Geruch vom Holz löst bei mir auch heute noch Gefühle von Vertrauen, Behaglichkeit und Geborgenheit aus. Wer von Holz spricht, redet von Nachhaltigkeit, von der Notwendigkeit den CO2-Aussstoß zu verringern und von starker Wärmedämmung, die durch den Holzwerkstoff umweltschonend möglich ist.

Je geringer der Wärmeverlust über die Gebäudehülle ist, desto höher - oder anders ausgedrückt, desto besser - wird das Haus (Effizienzhaus KfW 40, KfW 40-Plus oder Passivhaus) klassifiziert. Diese besondere Bautechnik der Gebäudehülle ist in Deutschland vorhanden. Ganz besonders entwickelt und ausgereift im Qualitäts-Holzrahmenbau. Der deutsche Holzbau liegt in dieser Technologie in Europa eindeutig an der Spitze.

Die Pellet-Förderung halte ich indes für einen großen Fehler, weil Holz zum Verbrennen viel zu wertvoll ist.

Welche aktuellen Wohnprojekte stehen an?

Unsere Hauslinie Creatione bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten in verschiedenen Hausgrößen. Das Wohnflächenangebot reicht von 100 bis 160 Quadratmeter. Selbst große Familien finden in diesem Haus Platz.

Individualität wird mit unterschiedlichen Anbauteilen an die Wünsche der Familie angepasst, ohne dabei teure Planungskosten zu produzieren. Alles in Präzisionsarbeit „Made in Germany“. Garantiert wird mit Zertifikat ein minimaler Energieverbrauch von PassivHaus Pur, Null Öl oder Gas, bis zum Effizienzhaus Plus.

Unser Musterhaus Wuppertal in der dortigen FertighausWelt ist ein echtes Plusenergiehaus, eines der führende Häuser, deutschlandweit, und Ökohaus, das mit selbst erzeugtem Sonnenstrom Heizung und Haushalt versorgt. Nachhaltige, wohngesunde Baustoffe standen bei der Konstruktion im Vordergrund.

Das zukunftsweisende Energiekonzept des Eigenheims baut auf Plusenergie; unter anderem werden auf diese Weise die Heizungs-Kompaktanlagen samt Warmwassererzeugung, die Lampen und Haushaltsgeräte von selbst erzeugtem Sonnenstrom versorgt. Verbleibende Stromüberschüsse fließen in den eigenen Hausstromspeicher bzw. in den Zentralspeicher der Musterhaus-Ausstellung oder werden zum Laden von E-Mobil, Pedelec & Co. genutzt.

Weil das Haus ohne Keller funktioniert, ist auch sein Preis familienfreundlich. Hinzugerechnet werden kann als Eigenkapital die KfW Förderung für alternative Heizenergien und für Familien pro Kind bis zu 12.000 Euro.

Wie werden wir in Zukunft wohnen und welche Rolle wird das Material Holz und innovative Handwerkskunst dabei spielen?

Unsere genannte Eigenentwicklung Passivhaus-Pur ist seit 2009 als Musterhaus im Musterhauspark Wuppertal zu sehen – und ist immer noch „State oft the Art“.

2016 hat das Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP dem unserem Passivhaus einen Stromüberschuss von rund 6000 Kilowattstunden (kWh/a) bescheinigt.

Dieser Spitzenwert bei der Energieeffizienz ist auf die Planung, die Bauweise und die Energieversorgung des Ein-Familien-Hauses mit 171 qm Wohnfläche zurückzuführen. Das Haus lässt sich theoretisch mit 15 Teelichtern heizen. Diese Vorreiterrolle wollen wir mit immer neuen Weiterentwicklungen stärken. Das A und O ist dabei die Top-Hülle, das heißt Wärmebrücken weitestgehend zu vermeiden. Die Basis bildet eine hochwärmedämmende Passivhaus-Konstruktion der kompletten Gebäudehülle, errichtet in dampfdiffusionsoffener Holzfertigbauweise mit ökologischen, baubiologisch einwandfreien Baustoffen, erstklassiger Verarbeitung und Qualitätskontrolle.

Wie bzw. wo „tanken“ Sie persönlich auf?

Seit Kindesbeinen an bin ich mit Holz groß geworden, ich kenne noch das Rücken von frisch geschlagenem Holz  mit Pferden aus meiner Heimat und verbinde damit viele gute Erinnerungen. Natur, Pferde, meine Enkelkinder und der Betrieb, den ich (noch) nicht missen möchte halten mich also weiter fit und auf Trab. Ich wohne schließlich bereits seit 41 Jahren in einem eigenen Holzfertighaus, das über die Jahre erweitert und modernisiert wurde.

Zur Person: Ute Lefarth-Kaufhold

In Zeiten, wo man erst mit 21 Jahren volljährig wurde, Helmut Schmidt Willy Brandt als Bundeskanzler ablöste und Gastgeber Deutschland Fußballweltmeister wurde, machte sich Ute Lefarth mit einem neu gegründeten Fertighausbetrieb selbständig. Damit dürfte sie die erste Frau gewesen sein, die einen solchen Betrieb gegründet hat. Da war Sie 22 Jahre jung.

Die heute 67jährige Unternehmerin hatte nach eigenen Worten bei allem Lehrgeld, das zu zahlen war, schnell unternehmerischen Erfolg mit einem konsequent umgesetzten Qulitätshaus-Konzept, das nötige Glück und immer auch ein gutes Team von loyalen Mitarbeitern, auf die bis heute sprichwörtlich Verlass ist.

Daten & Fakten: Der „Bentley“ unter den Ökohäusern

Die Unternehmensgeschichte der Partner-Haus GmbH & Co. KG führt weit in die Vergangenheit zurück: Bereits 1879 gründete Wilhelm Lefarth den Ursprung des Unternehmens als Sägewerk. Nach dem plötzlichen Herztod des Vaters verkaufte die erst 18jährige Ute Lefarth das Sägewerk und setzte in einem anderen Unternehmen die Berufslehre fort. 1974 gründete dann Ute Lefarth den Fertighausbetrieb Partner-Haus und baute diesen bis zur heutigen Größe auf.

Das Geschäftsmodell Partner-Haus bestand nach dem Verkauf des Sägewerks zunächst aus der Erstellung von Holzferienhäusern unter anderem für die damalige LBS Ferienheim GmbH in Münster und für ein Unternehmen in Wien.

Heute werden im sauerländischen Medebach (der „Schwarz-Weiß-Region“ mit viel Fachwerk und schwarzen Balken) mit gut 30 Mitarbeitern ca. 30 – 40 hoch energieeffiziente Qualitätshäuser pro Jahr gefertigt – bis hin zum Nullenergie- bzw. Passivhaus als „Bentley“ der Energiesparhäuser. Viele Mitarbeiter sind bereits in 3. Generation bei Partner-Haus beschäftigt.

Mit einer anderen Architektur und moderner Gebäudeausstattung heißt das Ziel mehr denn je Nullenergiehaus, den Energieverbrauch in Wohngebäuden radikal zu senken und damit aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Das sei mit einiger Anstrengung zu realisieren, wenn man das fachliche Know how hat.

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