Traumhausbau mit Pool

Der Traum vom Hausbau mit Pool sollte weitsichtig geplant werden. Eine Nachrüstung des Schwimmbeckens ist kostenintensiver und daher empfiehlt es sich, ihn im Vorfeld einzuplanen.

Großzügiger Hausbau mit Garage und Pool – für viele eine Wunschvorstellung, doch die angenommenen Kosten schrecken unter Umständen erst einmal ab. Aber das muss nicht sein: Wer von Vornherein zum Beispiel den Gartenpool zumindest als Option beim Fertighaushersteller angibt, kann sich spätere Umbaukosten und Baustress ersparen. Auf Wunsch bieten viele Hersteller einen Pool auch gleich beim Hausbau mit an. Damit kommt – wie das Fertighaus auch – alles aus einer Hand und das ist unterm Strich kostengünstiger für Baufamilien. Denn der Fertighaushersteller kann Badefans ein kostenoptimiertes Gesamtangebot unterbreiten.

Das Haus Riederle ist das perfekte Beispiel, wie Ökologie und modernes Design vereint werden können. Klare Linien, ein Materialmix aus Holz und Glas und große Räume sind das Ergebnis aus den Wünschen der Bauherren. Das Highlight bildet der Swimmingpool im Garten.

Swimmingpool: Im Haus oder Garten?

Ein Pool muss nicht immer im Garten sein. So manche Baufamilien möchten auch in der kalten Jahreszeit den Pool nutzen und planen beim Hausbau den Pool im Inneren des Gebäudes mit ein. Es empfiehlt sich, dass die Architekten und Planer auch Tageslicht in den Poolraum integrieren, um eine schönere Atmosphäre für die Planscher zu erzeugen.

Wer eher unter freiem Himmel planschen möchte, ist mit dem Gartenpool bestens beraten. Alle unentschlossenen, die den Gartenpool als Option sehen, sollten drauf achten, nicht allzu große Pflanzen oder auch laubwerfende Bäume im Garten zu platzieren. Genügend Platz für die späteren Baggerarbeiten sind grundlegend für eine kostengünstige Nachrüstung des Pools. Unterirdische Wasser- und Stromleitungen sollten bereits beim Hausbau zur geplanten Stelle des Pools verlegt werden. Ansonsten kommen nachträglich deutliche Mehrkosten auf die Baufamilie zu.

Baugenehmigung für den Pool?

Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche gesetzliche Regelungen für den Poolbau. Bei Gartenpools wird erst ab einer bestimmten Größe eine Baugenehmigung gefordert, sofern der Pool nicht zu nah am Nachbargrundstück angrenzt. Bei Innenpools ist grundsätzlich eine Baugenehmigung erforderlich, diese kann aber gemeinsam mit der Genehmigung für den Hausbau abgedeckt werden.

Gesetzliche Vorgaben zu Starkstromanschlüssen, Wärmeschutz, Energieeinspar-, Bade- sowie Trinkwasserverordnung werden innerhalb der DIN-Normen geregelt. Tipp: Damit der Badespaß nicht durch die Vielzahl an Vorschriften ins Wasser fällt, ist es ratsam schon rechtzeitig mit einem Schwimmbadfachbetrieb in Kontakt zu treten. Wer den Pool mit dem Hausbau favorisiert, kann sich diesen Gang sparen, da die Fertighaushersteller gemeinsam mit dem Schwimmbadfachbetrieb die örtlichen Gegebenheiten absprechen und die zuständigen Behörden kennen. Somit bleiben die Gesamtkosten des Pools beim Hausbau niedriger und dem Badespaß steht nichts mehr im Wege.

Der Schwimmteich – Die natürliche Lösung

Für alle Naturfans gibt es auch eine passende Variante: den Schwimmteich. Dieser benötigt keine aufwändige Technik oder Chemikalien wie Chlor. Die Filterung des Wassers findet durch biologische Prozesse mit Pflanzen und Mineralien statt. Lediglich eine Wasserpumpe für den Kreislauf ist notwendig, damit das Wasser nicht absteht. Allerdings siedelt sich bei naturbelassenen Schwimmteichen gerne mal die heimische Fauna an. Da kann das morgendliche Erfrischungsbad dann auch schon mal gemeinsam mit Fischreiher und Laubfrosch stattfinden. Natur pur eben.


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