Relaxt wohnen – mit moderner Architektur und Beachclub inklusive

Wenn die Winklers eine Sommerparty schmeißen, wollen die Gäste gar nicht mehr gehen. Kein Wunder, bietet doch der Garten hinter dem frei geplanten FingerHaus ein Ambiente wie im Beachclub. 

Die Lage ist perfekt 

Das schöne Grundstück am Rande einer Kleinstadt im Rhein-Main-Gebiet liegt mitten im Grünen. Es gibt nur einen Nachbarn, an die anderen Seiten grenzen ein öffentlicher Fußweg, eine kleine Straße und ein Feld. Eine Ruheoase, wenn da nicht die vielen Neugierigen wären, die immer wieder über den Zaun schauen. Allerdings kann man es ihnen nicht übelnehmen. Das strahlend weiße Haus mit den großen Fensterfronten und dem Flachdacherker über zwei Etagen ist schon ein Hingucker. Und das sich dahinter öffnende Grundstück – ganz ohne Rasen, Bäume und Blumenbeete – ist wirklich bemerkenswert. 

„Wir wollten eigentlich nur einen Garten ohne Pflegeaufwand. Wir haben beide keinen grünen Daumen und kaum Zeit zum Blumengießen“, sagt Annette Winkler lachend. Die gut gelaunte Hausherrin öffnet stolz die Terrassentür und führt den Besuch nach draußen. „In dem Pool schwimme ich jeden Tag 50 Bahnen, zusammen mit einer Nachbarin.“ Bei einer Länge von 11,50 Metern kommt da schon eine ordentliche Strecke zusammen. Auch auf dem übrigen Gelände steht alles für Freizeit und Erholung bereit. Sowohl das Schwimmbad als auch das kleinere Regenerationsbecken sind umgeben von einer gigantischen Holzterrasse, die fast bis an die Natursteinmauer an der hinteren Grundstücksgrenze reicht. Gemütliche Sitzplätze gibt es reichlich, dazu einen breiten Sandstreifen, auf dem abends die Flammen in einem Feuerkorb lodern. „Wir sitzen hier oft mit Freunden und backen Stockbrot“, erzählt die 44-jährige Familienmanagerin. Den passenden Gärtner für dieses Projekt zu finden, war nicht einfach. Doch Annette und Christian Winkler ließen nicht locker. Mit Erfolg, denn am Ende stimmte einfach alles.

Der Grundriss wurde so lange verändert, bis alles passte

Beim Haus war es ähnlich. Nachdem schon Annettes Bruder erfolgreich mit FingerHaus gebaut hatte, waren auch die Winklers schnell von dem Hersteller aus Frankenberg überzeugt. Allerdings entsprach keines der Häuser voll und ganz ihren Wünschen. Und so veränderte ein Architekt den Grundriss des „VIO“ so lange, bis es passte. Jetzt gibt es im Erdgeschoss einen lichtdurchfluteten Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche, Kochinsel und Frühstückstresen, an dem auch abends die Gäste gern sitzen und der wirbelnden Köchin bei der Arbeit zuschauen. Die beiden hellen Ledersofas stehen im Erker und bieten den besten Blick auf den Pool. Gleich daneben liegt das Gästezimmer mit barrierefreiem Duschbad, „falls die Eltern mal unsere Pflege brauchen“, erklärt Annette Winkler. Vorne, neben der Haustür wurde der Technikraum eingeplant, der wegen des fehlenden Kellers etwas größer ausfiel. „Da hat uns der Architekt sehr gut beraten“, so die Hausherrin. Mit einem Zugang zur Garage dient der Raum auch als „Schleuse“: Schuhe und schmutzige Sportklamotten stören hier niemanden. Die übrige Technik im Raum stand vor allem auf der Wunschliste von Familienvater Christian: die Erdwärmepumpe, die Weichwasseranlage, das Multimediapaket „homeway“ oder die Zentrale der kontrollierten Wohnraumlüftung, ohne die sich die Winklers das Wohnen nicht mehr vorstellen können.

Lieblingsstück: Die Treppe lag Annette Winkler besonders am Herzen

Der eigentliche Clou im Erdgeschoss ist die Treppe: ein geradliniges, weißes Schmuckstück mit Trittstufen aus gewachster Eiche – und vollkommen ohne Geländer! „Im Grunde haben wir das Haus um diese Treppe herum geplant“, gesteht Annette Winkler. In einer Wohnzeitschrift hatte sie ein ähnliches Modell gesehen und sich sofort darin verliebt. Wie fast überall im Haus bedeckt auch hier im Flur ein weißer PU-Belag den Boden. „Das passte einfach besser zu unserem Esstisch aus Buche und den alten Erbstücken“, sagt die Bauherrin. „Wir wollten für das Haus keine neuen Möbel kaufen.“

Dass hier im Erdgeschoss mit knapp 104 Quadratmetern so viel Wohnraum entstanden ist – allein die Diele misst gute 22 Quadratmeter – liegt auch an den Wünschen der Winklers für das Obergeschoss. Hier sollten zwei je 20 Quadratmeter große Kinderzimmer für Jonas (16) und Lena (13) entstehen, ein Büro mit Dusch-WC und ein separater Elternbereich mit Schlafzimmer, Ankleide mit großem Fenster, sowie einem Bad mit Traummaßen. Hinter einer Tür, neben dem XXL-Waschbecken stehen zudem Waschmaschine und Trockner bereit. So wird die Wäsche dort erledigt, wo sie auch anfällt – ein Wunsch der Hausherrin.

Viel Platz für große Träume

Christian Winkler erfüllte sich mit dem Hausbau einen ganz großen Traum: eine riesige Garage. Hier findet der Fuhrpark aus drei Autos, einem Motorrad und den Fahrrädern der Kinder bequem Platz. „Das war mir sehr wichtig“, sagt der 48-Jährige bei der Besichtigung der Auffahrt und zeigt dann auf den gegenüberliegenden „Schuppen“, einen mit Holz verkleideten Bürocontainer. Dort lagern Gartenbänke und Blumentöpfe, außerdem befindet sich darin die Werkstatt des Bauherrn. Ein Muss für den Manager in der Automobilindustrie, der früher als Schreinermeister sein Geld verdiente. Das handwerkliche Know-how zeigt sich auch in dem kleinen Abstellraum unter der Treppe, den der Bauherr so geschickt mit Regalen bestückte, dass jeder Zentimeter genutzt wird.

Der Schritt, ein Haus ganz nach ihren Wünschen zu bauen, war goldrichtig. Vorher lebten die Winklers zwar auch in einer großen Wohnung ganz in der Nähe, doch dafür mit drei Generationen unter einem Dach. Heute sind sie ganz für sich und fühlen sich ausgesprochen wohl. „Ein tolles Projekt, es hat echt Spaß gemacht“, sagt Annette Winkler, „ich würde sofort noch einmal bauen.“ Mit dem Architekten stimmte die Chemie von Anfang an, mittlerweile sind die Familien sogar privat befreundet. Außerdem haben sämtliche Handwerker von FingerHaus hervorragende Arbeit geleistet. Ein besonderes Lob geht an den Bauleiter: „Der hat sich einfach um alles gekümmert, auch um die Garage, die gar nicht von FingerHaus stammt“, zeigt sich Christian Winkler begeistert. Seine Frau fügt augenzwinkernd hinzu: „Vielleicht lag die gute Stimmung aber auch daran, dass wir in der Bauphase immer für genügend Verpflegung gesorgt haben.“

Der Nachwuchs steht auf farbige Wände und dürfte sich diesbezüglich auch in seinem Reich einbringen.

Dank Kniestock sind auch die Dachgeschossräume großzügig nutzbar.

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