Ökobilanz

Eine Gesamtbetrachtung aller Faktoren der Umweltverträglichkeit mündet in der so genannten "Ökobilanz". Für ein Holzhaus fällt sie aufgrund der nachhaltigen Bauweise positiv aus.

Positive Ökobilanz für das Bauen mit Holz

Wald ist Lebensraum, stabiles Ökosystem und Quelle für nachwachsenden Rohstoff. Nachhaltige Forstwirtschaft sichert dabei den Bestand und das Ökosystem Wald. Nutzung des Waldes durch Bauen mit Holz bedeutet aktiven Klimaschutz, weil Holz als wirksamer Kohlenstoff-Speicher den CO2-Anstieg bremst und damit die Klimaerwärmung abschwächt. Bei Holz sind dabei die CO2-Vermeidungskosten deutlich niedriger als bei Windkraft und Photovoltaik, und in Bayern wird aktuell rund ein Drittel des freigesetzten CO2 durch Waldwachstum und Holznutzung kompensiert. Jeder genutzte Stamm schafft Platz für neue Bäume und vermehrt den Kohlenstoffspeicher. Die Verwendung  schont Ressourcen, spart Energie in Erzeugung und Gebrauch und sichert damit unsere Zukunft. Im Holz der Holzhäuser steckt etwa doppelt so viel Energie, wie zu dessen Herstellung benötigt wird.

Im Gegensatz zu mineralischen und metallischen Baumaterialien beinhalten Holzprodukte deutlich weniger „graue Energie“. Das ist die Energie, die für die Errichtung, Nutzung, Instandhaltung und Entsorgung aufgewendet wird und ist bei konventionellen Häusers oft höher als der Heizenergiebedarf über Jahrzehnte. Diese graue Energie hat eine große Bedeutung, weil sich ihre Einsparung durch Verwendung von Holz im Gegensatz zu Einsparungen beim Heizenergieverbrauch sofort auswirkt. 

Die Hälfte aller in Deutschland genutzter Rohstoffe fließen in den Bau und Betrieb von Gebäuden und sind für knapp zwei Drittel des Abfallaufkommens verantwortlich. Holz wächst nach, erzeugt bei diesem Prozess wichtigen Sauerstoff und produziert keinen Müll. Würde man den aktuellen Verbrauch mineralischer Baustoffe der Deutschen auf alle Länder projetzieren, ergäbe das einen weltweiten Bedarf von 68 Mrd. Tonnen pro Jahr - daran sieht man deutlich, dass eine Neuorientierung hin zu nachwachsenden Rohstoffen wie Holz unumgänglich ist. Holzhäuser von Sonnleitner erzielen durch dünne Wände bis zu zehn Prozent mehr Wohnfläche und besitzen aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit ein sehr gutes Dämmvermögen. Die Fähigkeit der Aufnahme und Abgabe von Wasserdampf bewirkt in diesen Holzhäusern ein ausgeglichenes und gesundes Raumklima. Bauen mit Holz heißt biologisch Bauen und erzeugt eine positive Wirkung des Bauwerkes auf den Bewohner in körperlicher, geistiger, seelischer und sozialer Hinsicht. In Holzhäusern von Sonnleitner lebt es sich behaglich,  denn Holz ist natürlich, lebendig, warm und abwechslungsreich, fördert mit seiner optischen und haptischen Vielfalt die sinnliche Wahrnehmung und schafft ein angenehmes und gesundes Raumklima. Die energieeffiziente Gebäudehülle dieser Holzhäuser ergibt einen niedrigen Wärmebedarf des Wohngebäudes. 

Fazit: Häuser aus Holz haben die höchste ökologische Qualität aller Bauweisen.

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Sonnleitner Holzwerke:
Richtig gut bauen

Die Firma Sonnleitner Holzbauwerke plant, fertigt und baut Ein- und Mehrfamilienhäuser in ökologischer Holzbauweise – energieeffizient und mit hohem Massivholzanteil. Im Vordergrund steht bei Sonnleitner seit Generationen Gesundheit, Natürlichkeit und Wohlbefinden von der ehemaligen Blockbauweise über den doppelwandigen Blockrahmenbau „TWINLIGNA“ bis zur modernen Blockständerbauweise mit Massivholzkern „MONOLIGNA“. Grundsatz war und ist dabei ein möglichst hoher Holzanteil und ein maximaler Vorfertigungsgrad, denn ein einstofflicher Wandaufbau aus Holz und Holzfaserdämmung ergibt ein optimales Raumklima und die durchgängige Vorfertigung von Holzbauteilen, Fenstern und Möbeln bringt eine ständige Optimierung der Qualität und ein Höchstmaß an Sicherheit für den Bauherrn.