Die besten Wohnkniffe für Fertighaus-Neubesitzer

Auch wenn es komisch klingt, aber „Wohnen will gelernt sein“. Mit den richtigen Tipps klappt das so reibungslos wie ein Fertighausbau.

Mit einem Fertighaus lässt sich der Traum vom Eigenheim besonders schnell realisieren. Zwei Tage für die Errichtung, einige wenige Wochen für den Nassbau und schon steht nichts mehr dem Umzug entgegen. Allerdings birgt so viel Tempo auch eine Hürde: Man hat nur wenig Zeit, um vom Mieter zum Hausbesitzer zu wandeln – sowohl in Sachen Gefühl wie Wissen. Rechnet man dann noch hinzu, dass das eigene Häuschen sich ganz anders „bewohnt“ als eine Mietwohnung und dass ein Umzug immer eine tiefgreifende Änderung im Leben eines doch so gewohnheitsliebenden Menschen darstellt, kommt für manche nach dem Einzug ein kleiner Kulturschock. Doch keine Panik, wir zeigen, mit welchen Kniffen man diesen nicht nur beenden, sondern auch noch gleich viel Spaß im neuen Heim haben kann.

1. Nicht gleich die Perfektion anstreben

Die Hauptsache ist, dass alles steht. Ob es für immer an dieser Stelle bleibt, kann man auch noch viel später entscheiden.

Es ist völlig normal, dass man, wenn man in sein mit so viel Liebe ausgesuchtes und mit handwerklicher Perfektion errichtetes Fertighaus zieht, auch bei der Einrichtung nicht minder perfektionistisch sein möchte. Schließlich will man sein Traumhaus natürlich auch vor neugierigen Verwandten, gratulierenden Freunden gleich schon in Bestform präsentieren. Das führt dazu, dass viele Fertighaus-Neubesitzer schon am Einzugstag endgültige Lösungen anstreben. Das Bücherregal muss genau an dieser Stelle stehen, die Stehlampe unbedingt an jener.

Doch so verständlich diese Attitüde auch ist, man sollte ihr nicht nachgeben. Denn alle Einrichtungspläne, die man vorher macht, sind immer nur theoretisch und mitunter begeht man im Geiste auch viele Planungssünden. Erst im Alltag zeigt sich, wie sich ein Haus „anfühlt“. Die Lage der Einrichtungsgegenstände ist dabei maßgeblich. Daher sollte man beim Einzug die Möbelstandorte nur als provisorisch ansehen. Oft genug zeigt sich in den kommenden Tagen, dass sie an anderer Stelle einfach besser wirken oder praktischer sind.

Übrigens: Umgekehrt sollte man jedoch nicht einfach die Hälfte der Einrichtung in Kartons und Koffern belassen. Das erwirkt nämlich das Gegenteil, man fühlt sich nicht wirklich angekommen – wie auch, wenn man aus dem Koffer lebt?

2. Personalisierung als Leitlinie

Auch ein neues Haus lässt sich schnell und einfach personalisieren. Oftmals muss man dafür nicht mal Nägel in die Wände schlagen.

Alle, die schon mal einen Umzug erlebt haben, werden sicher zustimmend nicken: Ein neues Heim ist so herrlich nüchtern-leer. Nirgendwo findet sich der ganze Krimskrams, der sich unweigerlich mit der Zeit in einem Wohnumfeld ansammelt. Alles sieht so wunderbar wie in einem Einrichtungshauskatalog oder einem Musterhaus aus. Dass man da der Versuchung erliegt, diesen Zustand möglichst zu konservieren, ist verständlich.

Allerdings: Ganz ohne Nebengeschmack ist die Vorgehensweise nicht. Zumindest nicht, wenn man die psychologische Seite des Wohnens heranzieht. Der Mensch will sich heimelig fühlen. Sein wichtigster Kompass dafür ist es, dass sein Wohnumfeld eben just mit all diesen persönlichen Details beweist, dass es ihm gehört, dass dies sein Nest ist.

Das muss sich nicht in viel „Nippes“ zeigen. Es reicht schon, den Räumen eine persönliche Note zu geben: Hier ein paar Familienfotos im Wohnzimmer, da Poster an der Wand des Kinderzimmers, Urlaubspostkarten am Küchenschrank. In der Summe nicht viel, aber es gibt einem gerade in den ersten Tagen viel schneller das gute Gefühl, ein Heim zu haben, nicht nur ein Haus – ohne das der Neu-Look kompromittiert wird.

3. Augen zu und durch

Auch wenn es einfach klingt, die Lage aller Lichtschalter blind zu kennen, hat enorm viel mit Eingewöhnung zu tun.

Diese Überschrift ist durchaus wörtlich zu verstehen. Denn worin unterscheidet sich das gerade eben bezogene Fertighaus auch von der vorherigen Wohnung? Zum Beispiel darin, dass man sich in der alten Bleibe praktisch mit verbundenen Augen bewegen konnte. Man wusste ganz genau, ohne hinzuschauen, wo welcher Lichtschalter lag, wo die Steckdosen waren, in welche Richtung die Türen aufgingen.

Es mag trivial anmuten, aber diese Fähigkeit, durch Eingewöhnung ein Wohnumfeld praktisch unterbewusst nutzen zu können, trägt viel dazu bei, dass man sich irgendwo heimisch fühlt – einmal abgesehen davon, dass das Heimeligkeitsgefühl praktisch ausschließlich im Unterbewusstsein abläuft. Doch das kann man schnell haben: Einfach in den ersten Tagen mehrfach ohne echtes Ziel durch das Haus gehen. Alle Schalter mehrmals betätigen, die Türen öffnen und schließen, dabei vor allem aufmerksam sein und vielleicht auch mal mit geschlossenen Augen in Richtung Türgriff oder Schalter greifen. Das hilft nicht nur bei der Eingewöhnung, sondern wird spätestens dann, wenn man nachts mal aus dem Bett muss, auch ein echter Sicherheitsgarant.

4. Alles nutzen lernen

Das Erlernen der Haus-Bedienung kann durchaus auch bedeuten, bei einigen liebgewonnenen Dingen künftig umdenken zu müssen, etwa Geräte-Einschaltzeiten.

Natürlich hat einem der Heizungsbauer erklärt, wie man sein Haus auf Wohlfühltemperatur bringt. Selbstverständlich hat einem der Elektriker gezeigt, wie man die smarten Seiten seines neuen Heims so nutzt, dass sie wirklich eine Hilfe sind und wie man die erzeugte Leistung der Solaranlage abliest. Aber unterm Strich sieht es doch so aus, dass die Umstellung umso schwerer wird, je weniger technisiert die vorherige Bleibe war – da sieht es beim Eigenheim nicht anders aus, als wenn man seinen 15 Jahre alten Gebrauchten gegen einen Neuwagen eintauscht, weil so viele Neuerungen drinstecken.

Stichwort Neuerungen: Bei vielem ist das nur eine Sache der Bedienungsanleitung. Bei anderem jedoch eines aktiven Änderns des Lebensstils. Wenn zum Fertighaus etwa eine Photovoltaikanlage gehört, wissen viele Neubesitzer oftmals gar nicht, wie man diese wirklich effizient nutzt, weil sie eine solche Anlage noch nie besaßen. Effizient heißt, dass man die Solarstromerzeugung durch eine Anpassung seines Wohnverhaltens so ausnutzt, dass man ein Maximum des selbsterzeugten Stroms auch selbst verbraucht – statt ihn gegen die heute bei Neubauten eher geringe Vergütung ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Auch das geht relativ einfach. Man kann beispielsweise damit anfangen, seine Großverbraucher nur tagsüber laufen zu lassen, statt wie gewohnt abends oder gar nachts. Falls man das mit smarter Technik kombiniert, die automatisch dann einschaltet, wenn die PV-Anlage besonders viel Leistung bringt, lässt sich die Effizienz so enorm steigern. Der Gipfel ist dann erreicht, wenn man das Haus per Wärmepumpe beheizt. Wenn man deren Bedienung mit der PV-Anlage koppelt, kann man seine Kosten um bis zu 65 Prozent reduzieren.   

Und ganz ähnlich sieht es auch mit den anderen Neuerungen aus: Überall sollte man sich die Zeit nehmen, sich in sie einzuarbeiten, sie kennenzulernen und nicht nur blind mit dem Wissen zu bedienen, das man vom Handwerker bekommen hat. Meist ist das nur die Spitze des Effizienz-Eisberges.

5. Schön warm aufdrehen

Auch in einem Fertighaus in Holzbauweise stecken im Neuzustand viele hunderte Liter Wasser, etwa vom Fliesenlegen. Die müssen raus.

Am Anfang dieses Textes fiel der Begriff Nassbau, der auch beim Fertighaus vonnöten ist. Damit bezeichnet der Fachmann alles, was im und ums Haus herum gemacht wird, bei dem Nässe, also Wasser, vonnöten ist. Das Verfugen der Fliesen im Bad? Klassischer Nassbau, das Fugenmaterial wird schließlich mit Wasser gemischt. Gleiches gilt für Estrichböden, Verputzarbeiten und bei etwas breiterer Auslegung auch für die Spachtelmasse, mit der Gipskartonplattenränder verfugt werden.

Auch wenn dazu bei einem Fertighaus in Holzbauweise im Vergleich zu einem Beton-Fertighaus oder einem Stein-auf-Stein Haus nur ein Bruchteil der Wassermengen verbraucht wurden, muss man in den ersten Wochen dennoch aufpassen. Denn dadurch, dass das Haus so schnell fertiggestellt wurde, hat das Wasser keine Gelegenheit, wochenlang durch leere Fensterhöhlen oder ähnliches ins Freie zu entweichen.

Daher gehört es für den Fertighausbesitzer fast schon zur Pflicht, all seine Räume, ob fertig eingerichtet oder nicht, in den ersten Monaten zu beheizen; vielleicht auch etwas mehr, als die Wetterlage es gebietet. Dadurch verdunstet die Restfeuchtigkeit. Doch Vorsicht: Sie befindet sich dann in der Umgebungsluft, kann sich also immer noch im Haus niederschlagen und zur Schimmelgefahr werden. Daher muss man das Heizen mit konsequentem, richtigem Lüften verbinden. Allerdings: wer eine hochmoderne Lüftungsanlage im Haus hat, kann auch auf diese vertrauen.  

6. Partytime

Die Einweihungsfeier muss kein rauschendes Fest sein. Ein gemütlicher Grillabend passt viel eher und ist weitaus weniger kostenintensiv.

So vieles in den ersten Tagen im neuen Haus ist reine Psychologie. Und dazu gehört es auch, an einem Punkt wirklich „anzukommen“. Nicht wenige glauben, dass dieser Punkt dann erreicht wäre, wenn alles ausgeräumt und verstaut ist. Vielleicht auch dann, wenn man nach dem „Umzugs- und Eingewöhnungsurlaub“ erstmals wieder zur Arbeit geht – beides stimmt jedoch nicht.

Nein, der echte Break ist viel eher eine Einweihungsfeier. Hier kommt die Psychologie ins Spiel: Ein Haus wird auch deshalb zur Heimat, weil man damit positive Erinnerungen verbindet. Selbst das schönste Fertighaus kann die anfangs noch nicht liefern. Doch eine richtig gute Einweihungsfeier – und das muss beileibe keine unheimlich teure Party sein – bringt diese ersten guten Erinnerungen. Wenn der Hund Papas Bruder das Grillwürstchen stibitzt, wenn Mama feststellt, dass die Nachbarin von gegenüber jahrelang in ihrer Parallelklasse war, wenn man sieht, wie der Nachwuchs mit den Nachbarskindern so offen anbandelt, wie es nur kindliche Extrovertiertheit vermag.

Tatsächlich ist der englische Begriff für die Einweihungsfeier hier viel treffender: Housewarming Party. Eine Feier, bei der das Haus im gefühlsmäßigen Sinn „erwärmt“ wird (ursprünglich sogar buchstäblich, weil zu diesem Termin erstmals richtig geheizt wurde und dazu alle Gäste Feuerholz mitbrachten).

Und für diese Gefühlswärme braucht es nur:

  • Bei schlechtem Wetter einen Kellerraum bzw. Garage, bei gutem Wetter sitzt es sich auch im unfertigen Garten wunderbar oder unterm Car-Port in der Einfahrt – schließlich will man ja nicht gleich Party-Chaos im neuen Heim haben.
  • Alle Umzugshelfer, die unmittelbaren Nachbarn, enge(!) Freunde und die Familie. Mehr nicht, sonst wird das Ganze viel zu groß.
  • Ein, zwei Grills, selbstgemachte Salate, Snacks, Sekt, Bier und Antialkoholisches.

Eine solche Party kann auf einem ganz niedrigen Level stattfinden; sie ist schließlich keine Vernissage. Ganz gemütlich, ohne Extravaganzen. Einfach, damit alle eine gute Zeit haben und man endlich angekommen ist.

7. Putz-Time

Der Trick besteht nur darin, einmal ein neues Putzkonzept für das Eigenheim zu finden. Danach stellt sich schnell eine neue Routine ein.

Nicht nur in der Reihenfolge dieses Artikels ist es ziemlich sinnvoll, das Putzen gleich an die Party anzuhängen – auch in der Realität läuft es ähnlich ab. Denn egal wie groß die Wohnung vorher auch war, man wird in einem Eigenheim, schon wegen der wahrscheinlich anderen Architektur, seine bisher liebgewonnenen Putzgewohnheiten und -zeitpläne mit etwas Pech völlig über Bord werfen müssen, weil man ansonsten viel zu viel Lebenszeit damit verbringt.

Nun kann man entweder ein sehr strenges Reinlichkeits-Regime einführen oder aber ein völlig neues System ins Haus bringen. Das teilt sich auf in je eine Morgen- und Abendroutine, je eine Putzaufgabe pro Wochentag und dann die Dinge, die noch fürs Wochenende übrig sind. Und da gilt auch: Porentief sauber muss man nur die Zimmer reinigen, die man wirklich benutzt. Und wenn jedes Familienmitglied anpackt und den Plan befolgt, ist auch ein im Vergleich zur Wohnung wesentlich größeres Fertighaus kein enormer Zeitfresser.

8. Heißgeliebte Rituale

Rituale müssen nicht aufwendig sein. Sie können schon darin bestehen, im neuen Haus grundsätzlich gemeinsam zu speisen.

Manche Leser mögen jetzt vielleicht entschieden mit dem Kopf schütteln, aber dennoch ist es wahr: Wir alle haben unsere Rituale, die wir tagtäglich begehen. Beim einen sind es nur Kleinigkeiten, die vielleicht sogar vollkommen unbewusst gemacht werden, beim anderen sind es jedoch wissentliche Dinge, nach denen sich der gesamte Tagesablauf richtet.

Abermals sind sie so wichtig für das Einleben im neuen Haus. Denn Rituale haben für den Menschen eine enorme Bedeutung. Kurzgesagt: Sie geben dem Alltag eine Struktur, nach der man unbewusst immer strebt. Und nochmal so wichtig werden sie, wenn man Kinder hat. Was man auf jeden Fall tun sollte, ist, seine Rituale aus der alten Bleibe nicht über Bord zu werfen, sondern sie ins neue Heim mitzunehmen, sie an die dortigen Verhältnisse anzupassen. Das ist meistens wesentlich leichter, als man es vermuten würde. Doch ganz wichtig ist es auch, neue, indigen mit dem Haus verbundene Rituale zu schaffen.

Wer den Artikel bis hierhin aufmerksam gelesen hat, weiß natürlich, weshalb: Ein solches Ritual bindet uns psychologisch einmal mehr ans neue Eigenheim und sorgt dafür, dass wir eine tiefere Beziehung dazu aufbauen – auf einer gänzlich un-esoterischen Ebene wohlgemerkt. Das kann schon das gemeinsame Abendessen sein, das nun künftig immer in der Küche eingenommen wird, statt wie früher vor dem Fernseher. Hier braucht es nur eigene Kreativität, um etwas für sich Passendes zu finden.

9. Freiheit lernen

Die Freiheit als Eigenheimbesitzer muss erlernt werden. Dazu kann es durchaus notwendig sein, einfach richtig loszurocken.

Alle, die zuvor zur Miete in einem Mehrparteienhaus lebten, sollten diesen Punkt besonders genau unter die Lupe nehmen. Denn das eigene Haus ist nun mal, selbst wenn ringsherum Nachbarshäuser stehen, eine Zone der Freiheit. Ja, natürlich gibt es auch hier gewisse Regeln, insbesondere zum Thema Lautstärke. Aber auch ohne diese zu verletzen, kann man sich an seine neue Freiheit gewöhnen. Und man sollte es auch. Denn gerade als Ex-Mehrparteienhausbewohner hat man oft (unbemerkt) gewisse unfreie Angewohnheiten mitgebracht, derer man sich nun entledigen kann.

Einige Tipps:

  • Beim Nachhausekommen einfach laut und fröhlich Hallo rufen, falls andere Familienmitglieder zuhause sind – das wird keinen Nachbarn aufregen und ist nebenbei ein tolles neues Ritual.

  • Wer ein Instrument, etwa E-Gitarre, spielt: Nicht mehr heimlich mit Kopfhörern üben, sondern ganz frei. Und vielleicht Samstagsnachmittags auch mal den Verstärker und die Verzerrung richtig hochdrehen und in die Saiten hauen.

  • Beim Abarbeiten des neuen Putzplanes richtig gute Powermusik aufdrehen. Umso spaßiger wird die lästige Arbeit.

  • Den Kids erlauben, ruhig auch mal laut trampelnd durchs Haus zu laufen, statt auf Zehenspitzen, um die Nachbarn darunter nicht zu stören.

  • Das Auto nach dem Ausräumen der Einkäufe in der Einfahrt stehen lassen, statt es in die Garage zu fahren. Da wird kein Hausverwalter nach fünf Minuten meckernd bei einem klingeln.

  • Grillen: Und zwar nicht so selten, wie es einem im Mietshaus erlaubt war, sondern sooft man Hunger auf Gegrilltes hat. Tipp: Den in Windrichtung gelegenen Nachbarn einladen und gleich gelebte Nachbarschaftspflege betreiben.

  • Den Garten wirklich als Garten nutzen, auch wenn man ihn vielleicht nur als mit Rasen bewachsene Sitz- und Sonnenfläche ansieht. Warum nicht ein kleines Gemüsebeet anlegen?

Dies können natürlich nur Ideen und Anregungen sein. In der Realität haben die meisten Menschen noch viel persönlichere Dinge, die sie im Haus nun in Freiheit ausleben können. Und solange man damit keine Lärmbelästigung betreibt, sollte man seine Freiheiten auch konsequent ausleben – und dem Eigenheim danken, das einem das ermöglicht.

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