Wasserverbrauch und Wasserschaden im Haus

Smarte Technik hilft beim Umgang mit Wasser im Haushalt – Schäden werden frühzeitig erkannt.

Sicher und nachhaltig Wohnen mit sauberem Wasser

Baubiologie und nachhaltiges Wohnen sind heute zwei zentrale Themen in den Überlegungen vieler Bauherrinnen und Bauherren. Als moderne Eigenheimbesitzer wünschen sie sich ein individuelles Wohlfühlzuhause, das auch in umweltschonender Sicht überzeugt: Vielleicht bringen ihre Kinder bei freitäglichen Klimademonstrationen neuen Schwung in die weltweite Umweltbewegung. Und schließlich wissen die Erwachsenen selbst, dass nachhaltiges Wohnen unmittelbar vor Ort wertvolle Energie und knappe Ressourcen schont.

Häuslebauer beschäftigen sich deshalb mit dem Baustoff Holz, mit natürlichen Dämmmaterialien und mit umweltfreundlicher Haus- und Heiztechnik. Sie möchten ihren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. Während allerdings begrenzten Ressourcen, wie zum Beispiel Öl und Gas, bereits eine große Aufmerksamkeit beim nachhaltigen Wohnen zuteilwird, nimmt die Ressource Wasser hierzulande kaum jemand in den Blick.

 

Sauberes Wasser ist ein knappes Gut

Hygienisches Wasser ist weltweit knapp. Verunreinigtes Wasser gefährdet unsere Gesundheit. Fast jeder dritte Mensch auf der Erde hat keinen dauerhaften Zugang zu trinkbarem Wasser. Hier in Deutschland streiten sich die Forscher, ob jährlich 10.000 Menschen durch Keime im Wasser sterben oder ob die Dunkelziffer deutlich höher liegt. In jedem Fall ist ein gewissenhafter Umgang mit Wasser sinnvoll – das gilt auch beim Bauen und Wohnen.

Wasserschäden sind teuer: Alle 30 Sekunden 2.100 Euro

Sauberes Wasser ist wertvoll. Trotzdem gehen wir damit noch nicht sorgsam genug um: Wir lassen Wasserhähne beim Zähneputzen laufen, duschen unverhältnismäßig lange und die Trinkwasserleitungen in unseren Gebäuden sind uns mehrheitlich egal. Dabei weiß der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass 2018 alle 30 Sekunden ein Leck in deutschen Haushalten auftrat. Und die Tendenz ist seit 16 Jahren steigend.

Leitungswasserschäden gehen hauptsächlich auf Installationsfehler (40%) und defekte Komponenten (24%) zurück. Diese Schäden können sehr schnell sehr teuer werden, durchschnittlich haben sie im Jahr 2018 2.100 Euro verschlungen.

Wasserverbrauch und Lecks besser im Auge behalten

Moderne Haustechnik setzt nun genau an der Schnittstelle zwischen dem sorgsamen Umgang mit Wasser und der möglichst frühzeitigen Erkennung von Lecks an: Zukunftsweisende Lösungen zeigen dem Nutzer mit nur einem einzigen, zentral installierten Gerät seinen Wasserverbrauch im Tagesverlauf und an den einzelnen Entnahmestelle an. Solche Geräte berichten also, wie viel Wasser unser Gartensprinkler, unsere Kochsession, der Vollwaschgang oder unser Badetag benötigt haben. Zudem melden sie im Handumdrehen tropfende Wasserhähne, Mikrolecks und andere Unregelmäßigkeiten an den Nutzer, meist smart per Handy-App. Die modernsten Systeme reagieren bereits, bevor ein Leck überhaupt auftritt – zum Beispiel, wenn im Winter eine Rohrleitung droht einzufrieren.


Expertentipp zur Vorbeugung von Wasserschäden:

Wer auf nachhaltiges Bauen setzt, teure Lecks vermeiden und sich seinen Wasserverbrauch bewusstmachen möchte, findet mittlerweile einfache und günstige Lösungen auf dem Markt.

Der digitale Wasserwächter Phyn verwendet eine patentierte Druckwellenanalyse, um Lecks zu erkennen und Sie frühzeitig zu warnen. Kostspielige Schäden werden durch automatische Wasserabschaltung minimiert und Sie über Ihren Wasserverbrauch zu informiert.

> Mehr Informationen bei Ihrem Haushersteller oder auf www.phyn.de

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