Tipps für die perfekte Rasenpflege

Mit diesen Tipps für die Rasenpflege erstrahlt Ihr Garten rechtzeitig zur nächsten Freiluftsaison in sattem Grün. Gartenpartys & Co. machen dann sogar noch mehr Spaß.

Kaum ist der Traum vom Eigenheim in Holzbauweise Wirklichkeit, steht der Umzug in die neue Heimat an. Während im Inneren des Fertighauses bereits alles tip top glänzt, kann es im Garten womöglich noch etwas wild aussehen. Fertighaushersteller bieten deshalb auch Komplettpakete für die Gartengestaltung an. Wer allerdings seinen „Grünen Daumen“ selbst ausleben möchte, kann sich auch persönlich um den Garten kümmern. Gerade am Anfang empfiehlt es sich, in einem Großteil des Gartens Rasen auszusäen, damit es dort grün und gemütlich wird.

Tipp für die Rasenpflege: Wenn möglich, sollte der erste Wachstumsschub für Grünflächen im Frühjahr mitgenommen werden, um schnell erste Erfolge zu sehen. Die Aussaat sollte zudem nicht zu spät stattfinden, da es im Hochsommer vielerorts zu heiß ist und die Sämlinge eher verbrennen als zu wachsen.

Vor der Rasenpflege: Rasensaat ist nicht gleich Rasensaat

Wer einen tollen Rasen haben möchte, sollte auch auf qualitativ hochwertiges Saatgut achten, das aus mehreren Sorten zusammengesetzt ist. Das sorgt später für ein dichtes und sattes Grün, das gut anwächst und langlebig ist. Gängige Rasenmischungen sind zum Beispiel „Deutsches Weidelgras“ (Lolium perenne), welches belastbar ist und schnell wächst. Alternativ kann auch „Straußgras“ (Agrostis) gesät werden. Das wächst dicht und fein wie auch „Wiesenrispe“ (Poa pratensis), welches zusätzlich noch etwas strapazierfähiger ist.

Rasenpflege im Alltag: Behutsam, dafür regelmäßig mähen

Für einen schönen kräftigen und dichten Rasen sollte lieber regelmäßig und behutsam statt gelegentlich und radikal gemäht werden. Ein wichtiger Tipp für die Rasenpflege lautet daher: Achten Sie darauf, dass die Schneide des Mähers nicht zu tief eingestellt ist! Die Faustformel besagt, dass zwei Drittel des Blattes stehen bleiben sollten. Bei Hausrasen entspricht dies in der Regel zwischen drei und fünf Zentimetern Halmlänge. So wird auch die Photosynthese nicht beeinträchtigt und die Wurzeln bohren sich tiefer ins Erdreich. Die gute Durchwurzelung sorgt für eine ausreichende Wasserversorgung des Rasens bei Trockenheit und tiefliegende Mineralien können gut aufgenommen werden.

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Rasenpflege-Tipp: Gut düngen sorgt für Wachstum

Ein wichtiger Tipp für die Rasenpflege ist auch das ausreichende Düngen der Grünfläche. Wenn im April und Mai der erste Wachstumsschub stattfindet, sollte der Rasen gedüngt werden. Gerade Stickstoff und Phosphor gehören zu den Garanten für ein gutes Wachstum. Aber auch Eisen, Kalium und Magnesium braucht der Rasen. Pro Quadratmeter sollten es etwa 30 Gramm handelsüblichen Rasendüngers sein. Später im Jahr, etwa im Juni und August, kann erneut gedüngt werden. Um Rasenkrankheiten und Frostschäden im nahenden Winter vorzubeugen, kann ab Herbst zusätzlich Kaliumdünger ausgestreut werden.

Ohne Moos viel los

Moosbildung an Grünflächen wird durch stehendes Wasser sowie schwere und verdichtete Böden begünstigt. Auch zu kurz gemähtes Gras kann die Moosbildung vorantreiben. Damit sich schon gar kein Moos in der neugesäten Rasenfläche bildet, empfiehlt sich als Tipp für die Rasenpflege ein gründliches Belüften des Rasens mit einem „Aerifizierer“. Die Stachelwalze entfernt Moos und sorgt für mehr Luft zwischen den Halmen. Mit mittelkörnigem Sand kann eine moosfreie Rasenfläche unterstützt werden.

Rasenpflege-Tipp: Vertikutieren pflegt den Rasen

Ein weiterer Tipp für die Rasenpflege ist der Einsatz eines Vertikutierers. Er entfernt Rasenfilz und bringt damit wieder Luft, Nährstoffe und Wasser bis zu den Wurzeln. Ein Mangel an diesen lebenswichtigen Versorgern kann ansonsten zum Absterben des Rasens sowie zu starker Moosbildung führen.

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