Fertighaus - das spricht für den Immobilienkauf

Die Errichtung vpn Fertighäusern spart nicht nur Geld, sondern auch jede Menge Nerven.

Fast jede Familie wünscht sich ein Eigenheim. Das wird alleine schon durch den Fakt befeuert, dass das Wohnen zur Miete häufig nicht unbedingt günstiger ist. Wer über ein wenig Eigenkapital verfügt, kann häufig von derart guten Konditionen profitieren, dass das Wohnen in der eigenen Immobilie finanziell besonders attraktiv wird.

Es geht aber nicht nur um monetäre Dinge. Das eigene Haus verschafft einem ein besonders Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, das nicht mit Worten zu beschreiben ist.

Nun fehlt nur noch das passende Konzept und der Plan, ein Traumhaus zu bauen, kann in die Tat umgesetzt werden.

Wir werfen in diesem Artikel einen Blick auf die Vorteile, die der Bau einer Fertighaus-Immobilie mit sich bringt.

Eigenheim aus dem Baukasten

Der Fertighausbau gehört zu den aufstrebenden Wirtschaftszweigen und erfüllt den Traum vom Eigenheim in Rekordzeit.

Das Baukastenprinzip lässt sich besonders schnell umsetzen und ist zudem sehr flexibel gestaltbar. Nur weil es sich um ein Fertigaus handelt, heißt das noch lange nicht, dass alle Objekte gleich aussehen.

Seriöse Anbieter, die Qualitätsmerkmale wie die Mitgliedschaft in bekannten Verbänden aufweisen können, sollten die erste Wahl für ein derart anspruchsvolles Vorhaben sein.

Welche baulichen Vorteile bietet das Fertighaus?

Der größte Vorteil liegt – wie bereits angedeutet – in der Schnelligkeit der Bauausführung. In der Regel ist ein halbes Jahr für die Anfertigung der Teile einzuplanen. Die Bodenplatte dafür ist vorzurichten und darauf kann der Bau dann errichtet werden.

Computergestützte Anlagen fertigen die einzelnen Teile für die Häuser. Die Fertigung ist standardisiert und somit kostengünstig. Einfacher lässt sich ein solch großes Projekt gar nicht umsetzen.

Die Montage, die einige Tage dauern kann, schließt das gedeckte Dach mit ein. Im nächsten Schritt folgt dann die Fertigstellung des Innenausbaus.

Da alle entsprechenden Bauteile nur montiert werden müssen und die Anschlüsse und Abflüsse bereits vorgefertigt sind, ist das Ausbauen auf Trockenbauwände, Fenster und Türen, Fliesen und Malerarbeiten sowie Elektroarbeiten beschränkt. Das spart Zeit und reduziert das Risiko für operative Fehler.

Was macht das Fertighaus noch attraktiv?

 

Im Gegensatz zu einem traditionell gebauten Haus hat das Fertighaus einen Vorteil, was den Baugrund betrifft. Ist das vorhandene Grundstück nicht optimal, kann das Fertighaus mit seiner Bodenplatte dennoch gebaut werden – vorausgesetzt, dass eine Unterkellerung nicht vorgesehen ist.

Hanglagen, die sonst große Schwierigkeiten bedeuten, können bei Fertighäusern mit Holzstützen den sogenannten „Holzgrundtragwerken“ errichtet werden.

Wenig Verzögerungen in der Bauphase zu erwarten

Die Abnahme eines fertiggestellten Hauses ist mit einem Sachverständigen eine sichere Option. So können etwaige Mängel schnell identifiziert werden.

Da die Fertigung des Hauses aber in der Regel „aus einer Hand“ erfolgt, können eventuell erforderliche Nachbesserungen schnell vorgenommen werden.

Es entstehen deutlich weniger Probleme durch die mangelhafte Koordination einzelner Handwerker. Dies lässt den Prozess deutlich effizienter werden.

Die Planungssicherheit und die qualitätsgerechte Ausführung sind bei den Fertighausanbietern wichtige Faktoren. Schließlich haben sie dem Bauherrn gegenüber die Verpflichtung der Termintreue und die Schlüsselübergabe soll nicht verzögert werden.

Das Gleiche gilt auch, wenn der Bauherr sich aus Kostengründen für ein Ausbauhaus entschieden hat und den Innenausbau selber fertigstellen oder organisieren will.

Das Fertighaus ganz individuell planen

Ein Haus, das konfektioniert und durchgeplant ist, kann nicht jeden überzeugen. Zum Glück kommt auch bei einem Fertighaus die eigene Vorstellungskraft ins Spiel. Der Grundriss kann oft sehr vielseitig gestaltet werden.

Da bei dieser Art Eigenheim die meisten Teile aus Holz bzw. Holzwerkstoffen besteht, sind der Kreativität im Innenbereich – im wahrsten Sinne des Wortes – keine Steine in den Weg gelegt. Die Aufstellung der Trockenwände, bei Holzplattenbau mit vorgefertigten Fenstern und Türen, ist eine besonders unkomplizierte Vorgehensweise.

Kreative Menschen wollen natürlich ihre eigenen Ideen mit einbringen – und das ist auch möglich! Ein Fertighaus als Unikat liegt längst im Trend und dem stehen die Hersteller auch nicht entgegen. Ein Fertighaus lässt sich also fast genauso individuell gestalten wie ein Massivhaus, ist dafür aber deutlich früher fertig und in der Regel erheblich kostengünstiger.

Ausbauhaus – das Eigenheim aus eigener Kraft fertiggestellt


Das Ausbauhaus ist eine interessante Möglichkeit, wenn ein schmaler Geldbeutel und Know-How im Bauwesen aufeinandertreffen. Die Hersteller der Fertighäuser bieten häufig auch die Option des eigenen Ausbaus der Immobilie – für alle, die ganz individuelle Pläne verwirklichen wollen und dabei etwas Geld sparen möchten.

Die passenden Lösungen und die verschiedenen Ausbaustufen sind mit dem Anbieter vertraglich festzulegen. Als Komfortlösung sind im Angebot der Hersteller auch die entsprechenden Ausbaupakete zu erwerben.

Soll zum Beispiel nur das Bad oder die Küche mit vom Hersteller eingebaut werden, ist dies in der Regel problemlos möglich. Der Auftraggeber kann also in der Regel weitgehend selbst entscheiden, wie viele Arbeiten von der Fertighaus-Firma übernommen werden sollen.

Die eigene Immobilie finanzieren

Bei einem Nachweis von Eigenkapital ist die Finanzierung einer Immobilie in der Regel nicht besonders schwierig. Meist wird ein Mindestanteil von mindestens 10 % notwendig – auf der sicheren Seite ist man in der Regel mit 20 bis 30 %. Bei entsprechender Bonität ist jedoch sogar eine Vollfinanzierung möglich.

Das bedeutet für den Bauherrn, dass die nicht unerheblichen Kosten für Grundbuchamt, Notar usw. mit in den Baukredit eingerechnet werden.

Beim derzeitigen Zinsniveau von 0,8 bis 1,2 % liegen die monatlichen Raten, die für die Finanzierung einer Immobilie erforderlich sind, nicht selten unter der realistischen Miete für ein vergleichbares Objekt.

Auch als Anlageobjekt sind Immobilien derzeit sehr beliebt. Vielerorts steigen die Preise für Wohneigentum, sodass eine positive Wertentwicklung zu erwarten ist. Für Investoren bietet es sich an, die Kapitalwertmethode zur Hilfe zu nehmen, um sich einen schnellen Überblick über die Wirtschaftlichkeit zu verschaffen. Oft schneidet die Immobilie dabei sehr gut ab – und auch dann, wenn sich der Wert nur konstant halten sollte, profitiert der Anleger immerhin von einem konstanten Cashflow über die Mieteinnahmen, die idealerweise die monatliche Rate mindestens decken sollten.

Energieeinsparverordnung und Wärmedämmung


Viele Banken bieten bei ökologischer Bauweise günstige Kreditkonditionen.  Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung werden gerade in den Fertigteilhäusern gut gelöst. Durch den Einsatz von mehrschichtigen Dämmstoffen in den Konstruktionen der Wände, werden sehr gute Werte erzielt.

Holz und Holzwerkstoffe mit ihren bauphysikalischen Eigenschaften geben den Fertigteilhäusern eine Unterschreitung der vorgeschriebenen Werte entsprechend der EnEV 2014. Als Energiesparhaus eingestuft, kann so ein Haus aus der neuesten Generation energieeffizienter genutzt werden.

Genau das ist für die Förderung durch die KfW-Bank ein wesentliches Kriterium. Modern und in die Zukunft gerichtet ist die Energieeffizienz eines Hauses eine Vorschrift geworden.

Ökologisch verträgliche Bauweise

Wenn alle über Öko-Bilanzen reden und von CO2 Einsparung, dann haben die Bauherren von Fertigteilhäusern einen guten Stand. Holz, das häufig für Fertighäuser zum Einsatz kommt, zieht während seines Wachstums das klimaschädliche CO2 aus der Luft und verbessert das Klima.

Die Herstellung der einzelnen Komponenten der Häuser aus Holz und Holzwerkstoffen ist ebenso energieeinsparend und daher im Vergleich der traditionellen Bauweise um Einiges voraus.

Nachhaltig aus nachwachsenden Baustoffen zu bauen, ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern fördert auch ein Wohnklima, das gesund und feuchtigkeitsregulierend ist, sowie die Schimmelbildung verhindert.

Musterhaus besichtigen und vor Ort Eindrücke sammeln

Für die angehenden Eigenheimbesitzer ist die nächste Musterhaus-Ausstellung bekannter Hersteller ein lohnendes Ziel. Diese finden sich quer durch ganz Deutschland.

Die bunten Prospekte und die Angebote im Internet dienen nur als erste Inaugenscheinnahme. Viel wirkungsvoller ist es, sich das Haus einmal in echt anzusehen.

Manche Vorstellung ändert sich schlagartig, wenn potentiellen Immobilienbesitzer die Objekte in der Wirklichkeit begutachten können. Auf einmal werden ganz andere Kriterien wichtig, an die man vorher vielleicht gar nicht gedacht hätte. Die entsprechende Beratung vor Ort gehört zum Programm und ist auch sinnvoll, um alle relevante Fragen zu klären.

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