Besser als EnEV 2014 – Fertighäuser sind Energiesparhäuser

Fertighäuser werden so optimiert, dass ihre Bewohner weniger Energie für die Heizung und für warmes Wasser benötigen. Selbst die Anforderungen der EnEV 2014 sind für sie kein Problem.

Für immer mehr Bauherren spielt die Energieeffizienz ihres neuen Eigenheims eine entscheidende Rolle. Wer ein zukunftssicheres Zuhause bauen möchte, kommt um eine umfassende Gesamtplanung nicht herum. Aufgrund ihrer Bausubstanz sowie der detaillierten Hausplanung durch einen qualifizierten Hersteller sind Fertighäuser per se Energiesparhäuser. Sie unterbieten sogar deutlich die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014.

EnEV 2014 benennt Anforderungen an Bauherren

Eigene Energieberater der Haushersteller stellen die Einhaltung der EnEV 2014 bei jedem individuellen Holz-Fertighaus sicher. Die Energieeinsparverordnung sieht etwa Anforderungen des Gesetzgebers bei neugebauten Wohnhäusern hinsichtlich deren Jahres-Primärenergiebedarf und dem Wärmeschutz ihrer Gebäudehülle vor. Unabhängige oder eben firmeneigene Energieberater fertigen auf Grundlage individueller Gebäudewerte Nachweise über die Einhaltung der EnEV 2014 an.

QDF-Satzung überbietet die EnEV 2014

Die Qualitätsgrundlage für Fertighäuser von Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) ist die Satzung der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF). Entsprechend der QDF-Satzung müssen neu gebaute Holz-Fertighäuser per se strengere Anforderungen erfüllen als die EnEV 2014 den Herstellern vorgibt. Diese Selbstverpflichtung trägt maßgeblich dazu bei, dass Fertighäuser heute als zukunftssichere Energiesparhäuser am Markt wahrgenommen werden.

Güteprüfer nehmen Fertighäuser unter die Lupe

Alle Mitgliedsunternehmen des BDF werden mehrmals im Jahr von unabhängigen Güteprüfern, beispielsweise von der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF), überwacht. Dabei stellen diese auch die Einhaltung der energetischen Anforderungen sicher, indem sie einerseits in Stichproben Fremdkontrollen durchführen und andererseits die Eigenkontrolle des Herstellers unter die Lupe nehmen. So übernehmen qualitätsgeprüfte Hersteller selbst Verantwortung für ihre Kunden und deren Traumhäuser, die alle Vorgaben der QDF-Satzung und damit auch die der Bundesregierung aus der EnEV 2014 problemlos einhalten. Das bedeutet höchste Zukunftssicherheit für Fertighaus-Bauherren mitsamt reduzierter Energiekosten und eines wertvollen Beitrags für den Klimaschutz.

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