Tipps und Tricks zum Wohlfühlen zuhause

Verschiedene Faktoren haben Einfluss auf das Wohlfühlwohnen in den eigenen vier Wänden. Folgend finden sich einige Informationen für Interessierte und Baufamilien.

Damit der Wohntraum zum Traumhaus wird, müssen nicht nur Grundriss und Lage der Immobilie stimmen. Es ist die Innenausstattung, die das neue Haus zum eigenen Zuhause macht. Wer ein Haus baut, verwirklicht meist einen Lebenstraum. Da soll alles bis ins Detail passen. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig intensiv mit dem Thema Wohlfühlen zuhause zu beschäftigen.

Kriterien zum Wohlfühlen zuhause

Der Anspruch, sich in seinen eigenen vier Wänden wohlzufühlen ist nicht neu. Doch welche Möglichkeiten es alles zum Wohlfühlwohnen gibt, ist manch einem noch nicht so geläufig.

Zu berücksichtigende Aspekte zum Thema Wohlfühlen zuhause:

  • Lage
  • Lichteinfall
  • Bausubstanz
  • gesunde Inneneinrichtung
  • Ausstattung
  • Komfort

Wohlfühlwohnen geht in Holzhäusern besonders gut

Wie der Name schon sagt, besteht ein Holz-Fertighaus maßgeblich aus dem natürlich nachwachsenden Werkstoff Holz. Wie auch bei Massivholzmöbeln und anderen Einrichtungsgegenständen aus massivem Holz, sorgen die Holzwände des Hauses für ein angenehmes Raumklima innerhalb des Gebäudes. Überschüssige Feuchtigkeit kann von dem offenporigen Naturmaterial aufgenommen und bei Trockenheit wieder abgegeben werden. Das sorgt für eine angenehme Ausgleichsfeuchte und somit auch für ein gutes Raumklima. Bleiben Decken- oder Wandtafeln sichtbar, können ätherische Öle und andere natürliche Einlagerungen besser ausströmen und beruhigend auf Sie als Bewohner wirken. Das Wohlfühlen zuhause ist für Sie so natürlich vorprogrammiert.

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Entscheidender Faktor: Natürliches Tageslicht im Haus

Gerade natürliches Tageslicht innerhalb der Wohnung oder des Hauses hat nicht nur positiven Einfluss auf die Stromkosten, sondern steigert auch das Wohlfühlwohnen bei Ihnen – Bergarbeiter und Tunnelbauer können hiervon ein Lied singen. Das Tageslicht steigert auch die Leistungsfähigkeit der Menschen innerhalb des Gebäudes und mindert Befindlichkeitsstörungen, welche sich in der Psyche zeigen. Daher wird nach heutigem Bausachverstand vermehrt darauf geachtet, genügend Tageslicht ins Gebäude zu bringen und so das Wohlfühlwohnen zu fördern.

Innenausbau und Einrichtung tragen zum Wohlfühlwohnen bei

Einrichtung sowie Wand- und Bodengestaltung haben ebenfalls Einfluss auf das Wohlfühlwohnen. Ein natürlicher Parkettboden aus echtem Holz strahlt eine besondere Wärme und Gemütlichkeit aus. Beim Gehen auf der Fläche können Sie dies spüren. Gleichermaßen trifft dies auch bei der Wandgestaltung auf die Farbe und das verwendete Material zu. Verputzte Lehmwände haben neben dem Aussehen auch noch einen chemisch-biologischen Vorteil. Wie beim Massivholz können Lehmwände Feuchtigkeit aufnehmen und bei Trockenheit abgeben.

Gerade in der Küche oder im Badezimmer, wo es kurzzeitig zu einem hohen Feuchtegehalt in der Luft kommt, kann das natürliche Material positiv wirken. Das kann auch schon mit Lehmfarbe erreicht werden, dies allerdings in einem geringeren Ausmaß. Auch die Einrichtungsgegenstände wie Möbel oder Gardinen machen sich nicht nur in der Optik beim Wohlfühlen zuhause bemerkbar, sondern auch in ihrer Funktion. Daher ist es ratsam, sich gesund einzurichten und auf qualitativ hochwertige Lösungen für das Wohlfühlwohnen zu setzen, statt nur auf den Preis zu schauen.

5 Einrichtungs-Tipps zum Wohlfühlen

Die Innenausstattung des eigenen Traumhauses verleiht diesem den letzten Schliff und sorgt für das Wohlfühlen zuhause. Einrichten, einziehen, wohlfühlen lautet hier die Devise. So sollte es im besten Fall laufen, wenn am Ende des Hausbaus das neue Zuhause zu 100 Prozent den eigenen Vorstellungen entspricht. Doch zu leicht verlieren Bauherren angesichts vieler großer Entscheidungen die eher kleinteilige Thematik Innenausstattung aus dem Blick. Dabei ist das Aussuchen der Hausausstattung und -einrichtung – neben der Gestaltung des Grundrisses – der beste Weg, dem eigenen Stil Ausdruck zu verleihen und sich zuhause wohlzufühlen.

Innenausstattung in wenigen Schritten planen

Gehen Sie auch bei der Auswahl der Inneneinrichtung nach Plan vor, dann steht dem Wohlfühlen zuhause bald nichts mehr im Weg.

Die folgenden Schritte sind zu empfehlen:

  1. Wünsche notieren
  2. Informationen sammeln
  3. Inspirieren lassen
  4. Baupartner suchen
  5. Fortschritte dokumentieren

1. Wünsche festhalten

Was macht Ihr Traumhaus aus? Welches sind die kleinen Extras, die Ihr Wohnglück perfektionieren? Auf welche Details möchten Sie nicht verzichten?

Tragen Sie alle Ihre Wünsche zusammen, die die Inneneinrichtung Ihres Hauses betreffen, und bringen Sie diese zu Papier. Ist die Liste zu umfangreich, setzen Sie Schwerpunkte in Form von Priorisierungen. Setzt das Budget Grenzen, wissen Sie so, an welchen Stellen Sie am besten den Rotstift ansetzen.

2. Informationen sammeln

Bauen Sie ein Fertighaus, sollte der erste Schritt sein, sich mit dem Ausstattungs-Angebot Ihres Baupartners vertraut zu machen. Manche Fertighausunternehmen bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem firmeneigenen Ausstattungszentrum alle Elemente in Augenschein zu nehmen. Erkundigen Sie sich, welche Artikel inklusive sind und wofür Sie mit Extrakosten rechnen müssen.

Erst im nächsten Schritt sollten Sie die weiterführende Recherche in Angriff nehmen: So ersparen Sie sich unnötigen Aufwand und schöpfen Ihr Budget optimal aus.

3. Inspirieren lassen

Ob ein Zeitungsausschnitt oder ein Besuch in einem Musterhauspark: Sammeln Sie gute Wohnideen aus allen verfügbaren Quellen. Manchmal ist es ein kleiner Magazin-Schnipsel oder ein einmaliger Eindruck, der die eigene Kreativität beflügelt.

Für visuell veranlagte Menschen ist das Basteln eines Moodboards eine gute Möglichkeit, Inspirationen festzuhalten: Die themengebundene Kollage besteht aus Zeitungsausschnitten, Fotos, kurzen Texten und weiteren Materialien und kann im Einrichtungsprozess immer wieder konsultiert werden.

4. Baupartner suchen

Träume verwirklicht man nicht allein. Lassen Sie sich auch in Sachen Innenausstattung und -einrichtung von Experten beraten. Das kann Ihr persönlicher Ansprechpartner Ihres Hausbaupartners sein. Aber auch externe Dienstleister und Händler besitzen oft reichlich Erfahrung. Sie verraten Ihnen, wie Sie Ausstattungselemente für einen harmonischen Gesamteindruck gekonnt kombinieren.

5. Fortschritte dokumentieren

Gerade zu Beginn beschleicht Bauherren häufig das Gefühl, mit Ausstattung und Einrichtung nicht recht voranzukommen: Immer wieder geraten „Baustellen“ in den Blick, die die eigene Stimmung trüben. Gewöhnen Sie sich deshalb an, regelmäßig das unfertige Innenleben Ihres neuen Zuhauses zu fotografieren. Smartphone-Besitzer erledigen dies ohne Aufwand und Kosten.

Die entstandenen Fotos können Sie sortiert nach Bereichen oder Zimmern in Datei-Ordnern ablegen. So lassen sich nicht nur Fortschritte bestens verfolgen. Die Fotos sind auch eine nützliche Gedächtnisstütze, wenn Sie z. B. im Möbelladen überlegen, ob ein neues Lieblingsstück zu Ihren schon erworbenen Ausstattungsschätzen passt.

Wohlfühlen zuhause als finales Ziel

Das Fertighaus steht auf Ihrem Grundstück, mit allen Wünschen, Anforderungen und Extras. Auch die Inneneinrichtung haben Sie nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen umgesetzt. Dann fehlt jetzt nur noch eins: das Wohlfühlen zuhause. Lassen Sie den Stress und die Aufregung rund um das Hausprojekt von sich abfallen, machen Sie es sich in Ihrem persönlichen Traumhaus gemütlich und fühlen sich einfach wohl – Ihr Ziel ist erreicht!

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