Nachhaltiger Klimaschutz mit intelligentem Stromspeicher

5 einfache Schritte für mehr nachhaltigen Klimaschutz – mit Hilfe der Junelight Smart Battery

Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist der Klimaschutz. Mit den Fridays-for-Future-Demos, aber auch mit YouTubern wie REZO, wird gerade von der jungen Generation die Dringlichkeit dieses Themas lautstark publik gemacht und angemahnt.

Um selbst etwas zum Klimaschutz beizutragen, planen Sie am besten bei jeder baulichen Maßnahme an Ihrer Immobilie immer gleich nachhaltige Produkte ein. Damit erhöhen Sie nicht nur langfristig den Wert Ihres Anwesens, sondern tragen auch gleich Ihren Teil zu einer lebenswerten Zukunft Ihrer Kinder und Enkel bei.

Sie haben bereits eine Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung auf Ihrem Dach, um Ihren Beitrag zu leisten? Sie können noch viel mehr tun. Haben Sie zum Beispiel schon einmal über einen Stromspeicher nachgedacht, der Ihre selbst erzeugte Energie auch direkt bei Ihnen im Haus nutzbar macht?
Hier finden Sie fünf gute Gründe, die für einen Speicher sprechen:

1. Helfen Sie die Nachfrage an fossilen Energieträgern zu verringern

Wenn Sie tagsüber Strom produzieren, aber nicht viel verbrauchen, können sie ihn speichern. Verbrauchen Sie den Strom, wenn es bewölkt oder Nacht ist, und Sie keinen Strom produzieren können. Je mehr kWh Sie selbst speichern, desto weniger Strom müssen Sie aus dem Netz beziehen und desto weniger fossile Brennstoffe werden benötigt. Intelligente Systeme, wie die Junelight Smart Battery von Siemens, optimieren Be- und Entladezyklen anhand von Prognosedaten und ermöglichen darüber eine perfekte Ausnutzung Ihrer Batteriekapazität und damit der Ernteleistung Ihrer PV-Anlage.

Wenn Sie gerade Ihre Batterie mit dem sauberen Strom aus Ihrer PV-Anlage aufladen, zugleich aber Strom zum Eigenverbrauch benötigen, stellt sich eine wichtige Frage:

Soll Strom aus dem Netz bezogen werden oder soll der aktuelle PV-Strom genutzt werden?

Selbstverständlich ist die Nutzung des PV-Stroms besser. Dazu muss aber der Ladevorgang der Batterie unterbrochen werden. Wenn die Prognosedaten darauf hindeuten, dass im Anschluss noch genügend Zeit verbleibt, um den Nachtbedarf später deckend aufzufüllen, wird das Laden unterbrochen. Die Junelight Smart Battery plant dafür den optimalen Ladezyklus. Das Prinzip ist einfach: Voller als 100 % oder leerer als 0 % kann Ihr Speicher nicht werden. Intelligente Ladezyklen vermeiden Über- und Unterkapazitäten und minimieren so den Netzstrombedarf. Sanftes Laden durch Vermeidung der Extrembereiche sorgt außerdem für eine hohe Lebensdauer der Batterie.

2. Helfen Sie die Netze zu stabilisieren

Nationale Stromnetze sind nicht auf Speicherung ausgelegt. Der Strom, der in Kraftwerken erzeugt wird, muss gleichzeitig von Haushalten und Industrie wieder verbraucht werden. Es herrscht ein sensibles Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch. Sonnenstrom wird aber meist dann in sehr großen Mengen erzeugt, wenn es wenige Verbraucher gibt. So zum Beispiel um die Mittagszeit, wenn viele Menschen (und auch Maschinen) Pause machen. Kommt es zum Ungleichgewicht, egal ob zu viel Strom oder zu wenig, dann bricht das Netz zusammen und die Lichter gehen aus.

Wenn Sie die gewonnene Energie selbst speichern und Ihren Bedarf selbst decken, entlasten sie die Netze in kritischen Phasen der Netzstabilität.

3. Helfen Sie den Bedarf an konventionellen Kraftwerken zu reduzieren

Nach dem Reaktorunglück im Jahr 2011 in Fukushima wurde seitens der Bundesregierung beschlossen, Atomkraftwerke schrittweise aus dem deutschen Energiemix zu entfernen. Ähnliches wurde nun mit Kohlekraftwerken beschlossen, um langfristig den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Konventionelle Kraftwerke werden insbesondere benötigt, um Phasen hohen Strombedarfs (sog. Lastspitzen) bei zugleich geringer Erzeugung durch erneuerbare Energiequellen (kein Wind, keine Sonne) auszugleichen. Gelingt es diese Lastspitzen nachhaltig zu reduzieren, werden auch weniger konventionelle Kraftwerke benötigt.

Intelligente Speichertechnologien, wie die Junelight Smart Battery, können durch die Nachfragereduzierung, aber auch durch einen Netzlastausgleich, für die sogenannte Grundlast sorgen. Durch Markteffekte werden teure Reparaturaufwendungen an Bestandskraftwerken und auch Neubauten unattraktiv für die Betreiber. Diese können die investierten Gelder durch den Betrieb nicht mehr einbringen und werden die Kraftwerke früher abschalten. Das wiederum fördert die Nachfrage nach erneuerbaren Energien und es können riesige Mengen CO2 eingespart werden.

4. Helfen Sie den Bau großer Stromtrassen zu vermeiden

Durch die Nutzung Ihres eigenen, selbst erzeugten Stroms, den Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit abrufen können, reduzieren Sie die Nachfrage an den Stromnetzbetreiber dauerhaft. Diese Reduzierte Nachfrage und damit einhergehende Netzstabilität machen den Bau von großen Nord-Süd-Stromtrassen zum Transport des Windstroms nach Süddeutschland überflüssig. Sie ersparen der Umwelt nicht nur landschaftlich einschneidende Belastungen, sondern auch einen hohen Ressourcen- und damit CO2-Aufwand.

5. Holen Sie sich Ihre 100 % aus der Sonne bis zum letzten Strahl

Sie haben bereits eine PV-Anlage auf dem Dach und haben auch eine attraktive Einspeisevergütung. Macht da ein Solarstromspeicher überhaupt Sinn? Auch hier ist die Antwort eindeutig: JA!

Im Jahr 2012 wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg gebracht. Unter anderem sorgt dieses Gesetz dafür, dass Sie nicht mehr als 70 % der Leistung Ihrer Photovoltaik-Anlage in das öffentliche Netz einspeisen dürfen. Wenn sie also von dieser Abriegelung betroffen sind, haben Sie so die Möglichkeit auch die letzten 30 % Ihres Solarkraftwerks finanziell zu nutzen. Denn Sie müssen den ungenutzten Strom, den Sie nicht einspeisen durften, nicht teuer in sonnenlosen Zeiten wieder zurückkaufen. Das System von Siemens erkennt selbstständig wann Ihre 70-%-Grenze erreicht ist und speichert den Strom zuverlässig für einen späteren Bedarf.

> Konfigurieren Sie sich hier Ihren Speicher

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