Darfs auch ein bisschen schräg sein? – Neue Trends im Dachdesign

Erst das Dach lässt die „eigenen vier Wände“ zu einem richtigen Haus werden. Aber was für ein Dach passt zu dem Haus, von dem man träumt? In der Welt des Steildachs zeichnen sich neue Trends ab. (Bild © dachkult.de/Rathscheck Schiefer)

Neue Farben und Materialien

Bild © dachkult.de/Velux

Wer Kindern Buntstifte in die Hand drückt, weiß: Ein Haus ist ein Kästchen, auf dem ein rotes Dreieck sitzt. Steildächer sind aber keineswegs mehr auf die klassische, rote Farbe zu reduzieren. Ganz im Gegenteil: Heute können Materialien wie Ton, Beton, Zink, Metall, Faserzement oder Schiefer die traditionellen Dachschindeln ersetzen. Gelegentlich werden außerdem Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen verwendet, die nachträglich aufgeständert werden. Tatsächlich kann bei einem Neubau oder einer Grundsanierung aber auch in Erwägung gezogen werden, das Dach direkt mit großen Paneelen zu decken. Nur der Winkel muss stimmen: Ab einer Dachneigung von 20° ist das möglich. Die neuen Photovoltaikanlagen lassen sich noch dazu farblich auf die Fassade des Hauses abstimmen. Wer es ganz elegant und individuell mag, für den gibt es die Option, das Dach mit Photovoltaikzellen in Ziegelform decken zu lassen. Diese unterscheiden sich auf den ersten Blick gar nicht von den üblichen, dunklen Schindeln. So fangen auch verwinkelte Dachkonstruktionen die letzten Sonnenstrahlen ein.

Das Steildach als moderne, fünfte Fassade

Bild © dachkult.de/vmzinc

Wer Kindern Buntstifte in die Hand drückt, weiß: Ein Haus ist ein Kästchen, auf dem ein rotes Dreieck sitzt. Steildächer sind aber keineswegs mehr auf die klassische, rote Farbe zu reduzieren. Ganz im Gegenteil: Heute können Materialien wie Ton, Beton, Zink, Metall, Faserzement oder Schiefer die traditionellen Dachschindeln ersetzen. Gelegentlich werden außerdem Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen verwendet, die nachträglich aufgeständert werden. Tatsächlich kann bei einem Neubau oder einer Grundsanierung aber auch in Erwägung gezogen werden, das Dach direkt mit großen Paneelen zu decken. Nur der Winkel muss stimmen: Ab einer Dachneigung von 20° ist das möglich. Die neuen Photovoltaikanlagen lassen sich noch dazu farblich auf die Fassade des Hauses abstimmen. Wer es ganz elegant und individuell mag, für den gibt es die Option, das Dach mit Photovoltaikzellen in Ziegelform decken zu lassen. Diese unterscheiden sich auf den ersten Blick gar nicht von den üblichen, dunklen Schindeln. So fangen auch verwinkelte Dachkonstruktionen die letzten Sonnenstrahlen ein.

Dunkel und großflächig

Bild © dachkult.de/Rathscheck Schiefer

Schwarze und anthrazitfarbene Dachbedeckungen gehören nach wie vor zum Trend, aber auch das klassische Rot hat seine Befürworter. Während eine luftdichte Gebäudehülle und eine saubere Dachabdichtung heute zum Standard moderner Dächer gehören, dürfen Fenster ruhig großzügig sein. Großflächige Lichtlösungen und eine intelligente Sensorsteuerung für die Lüftung stehen bei den Dachfenstern im Mittelpunkt. Wer es nicht ganz so steil mag, ist im Steildachbereich dennoch gut aufgehoben: Inzwischen gibt es Dachziegel auch für flach geneigte Dächer mit einer Dachneigung ab 8 Grad. Diese speziell entwickelten, sogenannten Flachdachziegel, sind technisch ausgereift und sorgen für Regen- und Sturmsicherheit. Ein Steildach bietet nicht nur im Haus viele Vorteile, sondern macht eine Immobilie auch zum Individuum. Ungewöhnliche Dachformen und vielfältige Eindeckungen demonstrieren dem Betrachter die architektonische Haltung von Bewohnern und Planern auch von außen (Link zu: dachkult.de). Dem Dach und seiner Gestaltung sollte daher in der Planungsphase mehr als nur ein bisschen Aufmerksamkeit zuteilwerden.


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