Wohnen im eigenen Traum 

Marion und Wolfgang Grafenberg hatten beim Bau ihres Hauses einen Orts- und Stilwechsel im Sinn. Ihr modernes Traumhaus im Bauhausstil spiegelt den Wunsch  nach Großzügigkeit und Licht wider.

Vom Biedermeier zur Moderne 

Was für ein Haus! Schon das 1.700m2 große Grundstück erwies sich als Glücksgriff, liegt es doch am Ende eines leicht ansteigenden Hangs, wo es neben seiner Weitläufigkeit und einer unverbaubaren Aussichtslage die geschützte Privatsphäre einer typischen Ortsrandlage bietet. Dank der Hanglage ließ sich der Keller durch zwei große Garagen ergänzen. Dem Baukörper des Hauses sieht man auf den ersten Blick an, dass Familie Grafenberg bei ihrem Orts- auch einen Stilwechsel im Sinn hatte: „Unser früheres Haus ging eher in Richtung rustikal und Biedermeier, jetzt wollten wir einen modernen Entwurf im Bauhausstil.“

Das kommt in einer schlichten Linienführung zum Ausdruck, die von den „Nichtfarben“ Weiß, Grau und Anthrazit dominiert wird. Wo zuvor Erker, Balkone und eine verwinkelte Dachgeometrie den Ton angaben, setzen sich heute geradlinige geometrische Formen zu einem Baukörper zusammen, der in seinem Kern ein Kubus ist – in seiner Erscheinung aber ungleich abwechslungsreicher. 

Dabei kommen Vor- und Rücksprünge der Wohnqualität zugute, sind also keine reinen Gestaltungsmittel. Deutlich wird dies vor allem bei den Freisitzen: Hier ein geschützter Sitzplatz im angeschnittenen Hauseck, dort ein zweiter unter einem schlichten, als Scheibe ausgeführten Vordach. 

360° Rundumblick

Dazwischen eine gemütliche Terrasse im Winkel, außerdem zwei Dachterrassen, die, beide zusammengenommen, im Obergeschoss für einen 360 Grad-Rundumblick in die Landschaft sorgen. Schließlich ein scheibenförmiges Dach, das zeitgemäß flach ist, mit seinem breiten Überstand aber eben auch die Fassaden vor Wind und Wetter schützt.

Neben der Kubatur werden auch die Glasflächen als gestalterische Elemente eingesetzt. Kleine Formate, über Eck laufende Lichtbänder und großzügige Vollverglasungen sorgen dafür, dass beim Umrunden des Hauses keine Fassade der anderen gleicht. Und dass jedem Raum genau das Maß an Licht und Transparenz zugeteilt wird, das zu seinem Verwendungszweck passt.

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Entgrenzt und geborgen  

In seinem Grundriss spiegelt Haus Grafenberg den Wunsch seiner Bewohner nach Großzügigkeit und Licht. Drei Wohnbereiche – einer mit einer Schiebetür abtrennbar – bieten je nach Anlass und Stimmungslage geselliges Beisammensein im offenen, auch nach außen weitgehend transparenten Raumensemble oder großzügige Rückzugsbereiche im Erd- oder Obergeschoss. Große Glasflächen und eine Galerie sorgen für lange Blickachsen in den Garten und zwischen den Geschossen. Entscheidend für das Lebensgefühl sind vor allem die Weitläufigkeit und Luftigkeit der hohen Innenräume, die auf rund 340 m2 jeden Komfort bieten, den man sich wünschen kann. Zu den planerischen Ideen, die das Leben der Bewohner angenehmer machen, gehören eine Speisekammer neben der Küche und ein Schlaftrakt im Erdgeschoss, der das barrierefreie Wohnen auf einer Ebene ermöglicht. Auch der großzügige Eingangsbereich und der Technikraum sind im Erdgeschoss untergebracht.  

Galerie mit Blick in die Weinberge

Im Zentrum der oberen Wohnebene steht das 68 m2 große Studio auf der Galerie – vielleicht der attraktivste Aufenthaltsbereich im Haus, an dem man mit transparentem Glasgeländer zum Luftraum, weitem Blick in die Weinberge und direktem Zugang zu den Dachterrassen unbeschwert über den Dingen schwebt. Als Ergänzung im Raumprogramm gibt es auf dieser Ebene nur noch einen separaten Kinder- oder Gästetrakt mit eigenem Bad. Kein Muss in einem als Alterssitz ausgelegten Haus, aber eine wertvolle Ergänzung, wenn die Enkel zu Besuch sind.  

Marion und Wolfgang Grafenberg haben bereits Erfahrung mit dem Fertigbau:

Schon ihr erstes Haus, direkt neben ihrem Familienunternehmen in einem Mischgebiet erbaut, stammte von einem Fertighausunternehmen. Und beim zweiten sollte es nicht anders sein: „Zum einen haben wir beide nicht die Zeit und den Nerv, uns um Handwerker zu kümmern, die kaum noch zu kriegen sind“, erläutert Wolfgang Grafenberg: „Zum andren bietet ein Fertighaus uns Vorteile im Verhältnis zu unserer Kundschaft: Keiner wird benachteiligt, wenn wir mit seinem Konkurrenten bauen.“ Und dann wäre da noch das besonders gute Raumklima in einem aus Holz gebauten Fertighaus. Das lernte das Ehepaar allerdings erst nach dem Einzug in sein Keitel Haus kennen.  

Anlass für den Neubau war die gleitende Geschäftsübergabe an die nächste Generation. Sie ließ es dem Ehepaar geraten erscheinen, auch seinen Wohnsitz zu verlegen: „Wenn man nach der Übergabe direkt neben der Firma wohnen bleibt, kommt man nie wirklich zu Ruhe.“ Also schaute man sich nach einem Bauplatz um, was sich dann als unerwartet schwierig erwies: Ein großes Grundstück in schöner Aussichtslage, wie es dem Ehepaar vorschwebte, ist im Speckgürtel um Stuttgart ähnlich schwer zu finden wie besagte Handwerker. Einziger Ausweg: einen Altbau in guter Lage kaufen und abreißen – genau der Weg, den Marion und Wolfgang Grafenberg am Ende einschlugen. Nur dass sie in ihrem Fall den Keller des alten Hauses aus baurechtlichen Gründen stehen lassen und als Basis für das neue nutzen mussten.


Erdgeschoss:


Obergeschoss:

Kein Stress, kein Mangel

Mit dieser Ausgangssituation machte sich das Ehepaar auf die Suche nach der passenden Fertighausfirma. Mit im Gepäck war bereits ein detailliert ausgearbeiteter Plan von seinem Wunschaus: „Dieser Plan war unser Traum, und wir mussten mehr und mehr feststellen, dass er für viele Fertighausfirmen nicht realisierbar war. Bei Keitel Haus war das anders. Das ist ein familiengeführtes Unternehmen, genau wie unseres. Da fühlten wir uns gleich gut aufgehoben, kamen gleich beim ersten Gespräch zum Chef. Der hat Spezialisten aus den verschiedenen Abteilungen mit an den Tisch geholt, um knifflige Aufgabenstellungen mit ihnen zu besprechen, und schon am Abend wussten wir: Alles ist machbar! Es stand sogar schon eine Zahl im Raum, die später sehr nahe am endgültigen Hauspreis war.“

Da auch dieser Preis im gewünschten Rahmen lag, war die Entscheidung für Keitel Haus gleich nach dem Erstgespräch gefallen. Sie erwies sich auch während der Bauzeit als richtig, „denn auf der Baustelle liefen alle Gewerke Hand in Hand. Auch die Elektroarbeiten, die wir an einen Freund unseres Sohnes vergeben hatten, wurden perfekt in den Zeitplan integriert. Keitel Haus ist da sehr flexibel und hat sogar die gute Arbeit des externen Elektrikers gelobt.“
Am Ende stand eine Hausübergabe ohne Mangel – für die Familie eine gute Gelegenheit, einen Vergleich zum ersten Fertighaus zu ziehen: „Beim ersten Haus, das von einem Wettbewerber stammte, hatte es viele Mängel gegeben, bei Keitel aber überhaupt keinen. Das ist eben gesunder Mittelstand, da schaut jeder, dass alles reibungslos läuft. Sogar der Seniorchef war hin und wieder auf unserer Baustelle.“ Erfahrungen, die das Wohlgefühl des Ehepaars im neuen Haus nur erhöhen können. Auch die niedrigen Energiekosten und ein sehr gutes Raumklima tragen dazu bei. „Im Winter ist es bei uns angenehm warm, im Sommer angenehm kühl, und das Raumklima ist so gut, dass ich trotz empfindlicher Schleimhäute keinerlei Probleme haben“, freut sich Marion Grafenberg. Ob sie und ihr Mann wieder mit Keitel Haus bauen würden? Ohne Frage, denn „wir genießen unser Haus in vollen Zügen“.

Bauen mit KEITEL Haus - individuell und ökologisch

Seit mehr als 85 Jahren leben und arbeitet KEITEL Haus mit dem natürlichen, ökologischen Baustoff Holz und setzt dessen Vorteile gezielt ein. Gemeinsam mit dem Ihnen planen wir Ihr individuelles Einfamilien- oder Doppelhaus, Reihenhaus, Mehrfamilien- oder Generationenhaus als wäre es unser Eigenes. Wir realisieren auch Wünsche wie "Wohnen und Arbeiten unter einem Dach" oder Sonderplanungen und Gebäudeerweiterungen. Als Inhaber stehen wir persönlich für eine Unternehmenspolitik mit festen Werten: Qualität vor Quantität, Individualität vor Einheitsbrei, Beratungskonzept statt Überredungskünste, detaillierte Baubeschreibung statt Kleingedrucktes.

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