Naturverbundenes Familiennest

Haus Schmahlfeldt von Fertighaus WEISS wurde individuell und genau nach den Vorstellungen der fünfköpfigen Familie Schmahlfeldt entworfen. Es bietet seinen Bewohnern lichtdurchflutete Wohnräume, zwei Terrassen, praktische Raumreserven und großzügige Schlafzimmer. Dort ließe sich, da die Anschlüsse bereits vorbereitet sind, später problemlos eine separate Einliegerwohnung einrichten, während die Hausbesitzer im Alter barrierefrei auf einer Ebene wohnen. Der Baufamilie war es außerdem wichtig, ihr Effizienzhaus 55 ökologisch und mit viel Holz zu bauen. Iris Schmahlfeldt: „Heute gehe ich oft mit den Kindern in den Wald und erkläre Ihnen: Aus solchen Bäumen ist unser Haus gemacht.“

Wahl der Hausfirma bereits getroffen

Als Iris und Jan Schmahlfeldt sich dafür entschieden, ein Haus zu bauen, hatten sie bereits etwa acht Jahre lang nach einer passenden Bestandsimmobilie gesucht. „Leider haben wir in dieser Zeit nie das Passende gefunden“, resümiert Iris Schmahlfeldt. „Am Ende wollten wir das Haus kaufen, in dem wir wohnten, aber die Vermieterin machte in letzter Sekunde einen Rückzieher.“ Als dann noch die Bank signalisierte, dass man für den Kaufpreis plus Umbaukosten auch ein neues Haus bekommen hätte, nahm die Familie endgültig Abschied von ihren Altbauplänen.

Ab diesem Zeitpunkt ging alles ganz schnell. Iris Schmahlfeldt fand ein Grundstück in ländlicher Lage, und die Entscheidung für einen Hausanbieter war auch schon getroffen: „Für uns kam eigentlich nur Fertighaus Weiss in Frage, weil wir mit einer Hausfirma aus der Region bauen wollten. Außerdem hatte mein Mann in den Semesterferien bei Weiss gearbeitet und das Unternehmen in sehr positiver Erinnerung.“ In der Hausausstellung von Fertighaus WEISS in Oberrot traf Familie Schmahlfeldt auf einen Fachberater, der ihr sofort sympathisch war: „Er hatte gleich verstanden, was wir uns wünschten, und diese Wünsche super umgesetzt“, erinnert sich Jan Schmahlfeldt.

Ökologisch und individuell

Eine Holzfassade stand ganz oben auf der Wunschliste. Iris Schmahlfeldt wünschte sich so viel Holz wie möglich und erläutert: „Uns schwebte ein Landhaus in Holztönen vor, die Wärme und Behaglichkeit ausstrahlen.“ Eine Bauhaus-Architektur in Weiß und Grau fand das Bauherrenpaar zu unterkühlt.

Konsequenterweise entschied sich das Paar für einen diffusionsoffenen Wandaufbau mit einer Holzfaserdämmung in Wand und Dach, wählte außerdem für den Innenausbau ökologische Materialien wie Vollholztüren, sichtbare Balkendecken, Korkböden und Kalkputz. In puncto Planung wünschten sich Iris und Jan Schmahlfeldt unter dem Dach drei Kinderzimmer plus Schlafraum und Bad, außerdem ein Erdgeschoss mit hellem Wohnbereich, vielen Glastüren nach draußen und zwei Terrassen. Ganz wichtig: Der Grundriss musste exakt auf eine Küche zugeschnitten werden, die Jan Schmahlfeldt kurz zuvor günstig erstanden hatte.

Neben den Wohnräumen wurden im Erdgeschoss eine großzügige Diele, ein Technikraum, ein Duschbad und ein Büro eingeplant, das optional als Schlafraum oder Gästezimmer dienen kann. Im Alter ist dank Reserveraum und Bad das Wohnen auf einer Ebene vorgesehen. Im Dachgeschoss dagegen wurden die Anschlüsse für Küche und Bad vorbereitet, um eine separate Wohnung für eines der Kinder oder möglicherweise eine Pflegekraft einzurichten.

Untergebracht ist dieses komfortable Raumprogramm in einem möglichst kompakten Umriss, denn die Familie befand sich damals beruflich im Umbruch und war sich nicht sicher, wie weit sie ihr Baubudget ausreizen konnte: „Aus heutiger Sicht hätten wir größer bauen können“, erinnert sich Jan Schmahlfeldt. Aber damals war vieles unklar, weshalb wir zum Beispiel auch auf einen Keller verzichtet haben.“ Für die Baufamilie kein großer Verlust, „weil man im Keller oft Dinge lagert, die man eigentlich nie mehr braucht.“

Für alles, was man dennoch aufheben möchte, gibt es einen Speicher und eine Gartenhütte. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe des Hauses hat ihren Platz im Technikraum, in dem auch die Waschmaschine und der Trockner Platz finden. Eine Außentür bietet an warmen Tagen kurze Wege zur Wäschespinne im Garten, eine gegenüber liegende Tür in der Garage verkürzt den Weg mit den Einkaufstaschen ins Haus. Durchdachte Details, die nachvollziehbar machen, warum die Familie mit der Planung ihres Hauses bis heute hochzufrieden ist.

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Harmonie bei Aufbau und Übergabe

Da die Familie lange Jahre auf der Suche nach einem Eigenheim gewesen war, wusste sie schon sehr genau, was sie wollte. Die Planung und Bemusterung ihres Eigenheims reduzierte sich so auf einige Monate. Einige Gewerke vergaben Iris und Jan Schmahlfeldt an lokale Handwerker und führten außerdem in Eigenleistungen die Bodenplatte sowie das Spachteln und Verputzen der Wände aus. Durch freundliche und hilfsbereite WEISS-Mitarbeiter wurden sie dabei freundlich und hilfsbereit unterstützt.

Der harmonischen Aufbauphase, bei der die Familie von „der sehr beeindruckenden Hausmontage und der sauberen Baustelle mit angenehmem Holzgeruch“ begeistert war, folgte eine ebenso harmonische Hausübergabe: „Wir hatten keine Schäden außer ganz leichten Kratzern in zwei Fenstern. Die sah man nur, wenn die Sonne im richtigen Winkel stand. Weil die Fenster bei der Übergabe noch nicht geputzt waren, haben wir die Kratzer erst nach einigen Wochen entdeckt. Trotzdem wurden beide Fenster anstandslos ausgetauscht.“

Ungetrübtes Wohlgefühl

Auch in der Folge brauchte man den Kundendienst nur, als ein Stromausfall im ganzen Viertel die Heizung Schachmatt setzte. „Und auch da hätten wir die Anlage wohl selbst wieder starten können, aber das war uns damals noch zu heikel.“ Von diesem Vorfall abgesehen leben Iris und Jan Schmahlfeldt absolut sorgenfrei im eigenen Haus, würden alles genau wieder so machen und fühlen sich rundum wohl. Dies nicht zuletzt dank der holzfasergedämmten Außenhülle, die im Sommer wie im Winter für angenehme Temperaturen in den Innenräumen sorgt.

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich der Esstisch als Treffpunkt der Familie und der Wohnbereich, in den man sich abends zum gemütlichen Chill Out auf dem Sofa zurückzieht. Fragt man die Schmahlfeldts nach ihren Tipps für angehende Bauherren, so vertreten sie die Meinung, „Man sollte sich einen regionalen Anbieter suchen und dabei nicht auf den billigsten Preis, sondern auf Qualität achten.“ Iris und Jan Schmahlfeldt jedenfalls sind zufrieden und glücklich mit ihrem ökologischen Familiennest und würden mit Fertighaus WEISS „jederzeit wieder“ bauen.

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Seit 1881 entwirft, plant und baut die Fertighaus WEISS GmbH mit Sitz in Oberrot-Scheuerhalden Fertighäuser nach Maß. Getreu dem Leitsatz „Planen und Bauen aus einer Hand“ fertigt das Familienunternehmen Architektenhäuser, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und damit einen Maßstab für nationale Fertighausfirmen setzen. Jedes Haus wird von erfahrenen WEISS-Architekten individuell entworfen und nach bestem Wissen und Gewissen von zuverlässigen, kompetenten sowie sachkundigen Mitarbeitern umgesetzt.

2021

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