Familie Meineckes Haus mit Vorbildfunktion

Eine gelungene Verbindung von Funktionalität mit Architektur und Ästhetik – so präsentiert sich das Haus von Familie Meinecke. In enger Abstimmung zwischen Bauherren und Architekt bekam der Entwurf im zeitlos-modernen Bauhausstil seine ganz persönliche Note. 

So schlicht und doch so auffallend! 

Schon die Grundform des Hauses mit den zwei ineinander verschränkten weißen Kuben ist so einfach wie raffiniert. Dazu kommen so markante Details wie dunkel gerahmte Fenster in verschiedenen Formen, elegantes Grau als Farbhighlight an der Fassade und eine Übereck-Verglasung im Terrassenbereich. Kein Wunder, dass dieses Haus in einem Braunschweiger Neubaugebiet sofort zum Hingucker wurde. „Unser Fertigbauhaus gehörte zu den ersten auf dem Gelände“, erzählt Michael Meinecke, der stolze Bauherr. „Es wurde sogar zum Vorbild für andere.“

Dabei hatten Michael und Sarah zu Beginn noch gar nicht an ein Haus im Bauhausstil gedacht, als sie an Heiligabend 2008 auf einem Spaziergang zufällig das frisch abgesteckte Baugebiet entdeckten. Ein Eigenheim wünschten sich der TÜV-Sachverständige und die Verwaltungsbeamtin – damals noch mit einem Kind, dem heute fünfjährigen Joris –  schon länger.

Weil das Gelände gerade erst erschlossen wurde, mussten sie jedoch noch neun Monate warten, bis sie sich für das Losverfahren zur Grundstücksvergabe bewerben konnten. Ursprünglich hatten sie sich für jenen Teil des Baugebiets entschieden, der für Häuser mit geneigten Dächern vorgesehen war. Als ihr Wunschgrundstück aber an einen Mitbewerber ging, wechselten die Meineckes kurzfristig die Seiten – in den Teil, der Flachdachbauten mit Solarthermie vorschrieb. Ein kluger Schritt: Sie bekamen einen Bauplatz und sind heute überaus glücklich mit ihrer Entscheidung. 

Intensive Zusammenarbeit von Planern und Bauherren 

Von Beginn an war aber klar, dass es ein Fertighaus werden sollte. „Energieeffizienz ist uns sehr wichtig“, begründet Michael Meinecke die Entscheidung, „und die erreicht man in Holzbauweise mit wesentlich geringeren Wanddicke als im Massivbau.“ Nachdem sie sich über verschiedene Herstellerfirmen informiert hatten, entschieden sich die Eheleute für FingerHaus als Baupartner – unter anderem, weil es in der Verwandtschaft von Sarah Meinecke bereits gute Erfahrungen mit dem Unternehmen aus Frankenberg gab. Diese bestätigten sich für die junge Baufamilie gleich in den ersten Gesprächen mit ihrem Fachberater. „Wir hatten eigene Ideen für unser Haus entwickelt“, so Michael Meinecke, „und die wurden sofort aufgenommen.“  

Das moderne Flachdach Hauskonzept ARCHITEKTUR TREND wurde an mehreren Stellen den Bedürfnissen und Wünschen der Bauherren angepasst. Wie intensiv die Zusammenarbeit von Planern und Bauherren war, zeigt die Geschichte des Raumteilers mit integriertem Kamin, der im offenen Teil des Erdgeschosses den Wohnbereich von der Küche und dem Essbereich trennt. „Wir haben diesen Block im Plan immer wieder hin- und hergeschoben, bis wir die richtige Position fanden,“ erinnert sich Michael Meinecke, und seine Frau fügt schmunzelnd hinzu: „Der Architekt von FingerHaus hatte sehr viel Geduld mit uns.“ Dort, wo es heute steht, unterteilt das in leuchtendem Rot gestrichene Kaminelement nicht nur auf elegante Weise den Raum, sondern ist auch noch ein sehr attraktiver Blickfang. 

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Alles hat seinen Platz

Direkt vom Essbereich, dem zentralen Treffpunkt der Familie, führt die Treppe mit den dunklen Holzstufen hinauf ins Obergeschoss. Dort haben Joris und sein  einjähriger Bruder Jesko jeweils ihr eigenes, liebevoll eingerichtetes Reich. Beide Kinderzimmer sind gleich groß und nach Süden ausgerichtet. Gegenüber liegt der „Elternflügel“ mit Schlafzimmer, Ankleidezimmer und separatem Bad. Daran gefallen Sarah Meinecke besonders die vielen Ablage- und Stauraumeinrichtungen. „Alles hat seinen Platz, es sieht sehr aufgeräumt aus.“ 

Vom Flur im Obergeschoss führt eine Tür hinaus auf die geräumige Dachterrasse mit umlaufender Brüstungswand. Hier hatte die Stadt Braunschweig wieder ein bisschen „mitgeplant“. Weil der Bebauungsplan eine 1,5-geschossige Bauweise vorschreibt, darf sich das obere Stockwerk nicht über die gesamte Grundfläche erstrecken. Die Bauherren beschlossen, die Dachfläche über dem Erdgeschoss dennoch nicht ungenutzt zu lassen. Und konnten nach dem Einzug schon im Freien sitzen, bevor der Garten angelegt war.

Jedem Kind sein Reich: Beide Kinderzimmer sind gleich groß, liebevoll gestaltet und nach Süden ausgerichtet.

Ein fröhliches Trio genießt die Dachterrasse und den Blick über ihre Nachbarschaft: Sarah Meinecke mit Joris und Jesko.

Gute Zusammenarbeit während der Bauphase

Die gute Zusammenarbeit mit FingerHaus setzte sich auch während der Bauphase fort. Ein Highlight für die Baufamilie war der Besuch eines Bauinformationstages in Frankenberg. Zu ihrer übergroßen Freude gewannen sie dort bei einer Verlosung eine Luft-Wasser-Wärmepumpe – die ideale Heizung für ihr KfW-Effizienzhaus 55! Später wussten sie die kompetente Beratung der Hausbauprofis während dreier aufregender Tage im Bemusterungszentrum zu schätzen, als sie die Ausstattung für ihr Haus zusammenstellten. Allein die Auswahl der Fliesen dauerte einen halben Tag. „Der Berater hat immer genau die richtige Balance gefunden. Er hat uns geholfen, wenn wir ihn brauchten, aber uns auch mal allein gelassen, damit wir unter uns entscheiden konnten“, erzählt Sarah Meinecke.

Im November 2010 begann dann endlich der Hausaufbau. „Alle Mitarbeiter auf der Baustelle arbeiteten sehr zügig und waren dabei immer sehr freundlich und geduldig“, loben die Bauherren. Pünktlich zum vereinbarten Termin im März 2011 war das Haus schließlich bezugsfertig.

Einen kleinen Wermutstropfen gab es kurz nach dem Einzug – einen kleinen Feuchteschaden im Bereich der Außenwand. „Natürlich war das zunächst ärgerlich,“ erzählt Michael Meinecke freimütig, „aber dann waren wir beeindruckt, wie offen und souverän die Firma mit der Situation umgegangen ist. Es wurde sofort alles getan, um den Mangel zu beheben. So hat dieses Erlebnis unseren guten Eindruck von FingerHaus nur noch bestätigt.“

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FingerHaus baut seit fast 70 Jahren Holzfertighäuser von höchster handwerklicher Qualität. Flexibilität, Individualität, höchste Präzision und umfangreicher Service kennzeichnen das Arbeitsprinzip. Ein hohes Maß an Kundenorientierung, energiesparende Konzepte und einfallsreiche Architektur machen jedes Finger-Haus zu etwas Besonderem.

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