Geplant, gebaut, gelungen

Nadine Lachmund und ihr Mann hatten schon lange den Traum von ihren eigenen vier Wänden, raus aus der Mietwohnung in der Stadt. Ob ein Haus oder eine Eigentumswohnung, diese Wahl stand lange im Raum. Doch dann erleichterte ein glücklicher Zufall ihre Entscheidung.

Die Architektin entdeckte ein 620 Quadratmeter großes Grundstück in Fedalfing am Starnberger See. „Es war ziemlich verwildert. Außerdem stand da eine zerfallene Holzhütte. Einladend war es gerade nicht“, erinnert sie sich. Doch dank ihres geschulten Blickes konnte sich Nadine Lachmund ausmalen, wie ihr neues Zuhause hier aussehen könnte. Das Ehepaar kaufte das Grundstück und fasste somit den Entschluss, ein eigenes Haus zu bauen. Ein Bekannter empfahl den beiden die Firma Wolf System. Mit 50 Jahren Erfahrung in der Baubranche und als Spezialist für Fertighäuser war das Unternehmen der ideale Partner für den Hausbau. Schon in ersten Gesprächen wurde bestätigt, dass die Wünsche der Bauherren umgesetzt werden konnten, der Zusammenarbeit stand nichts mehr im Weg.

Detaillierte Planung – zügige Umsetzung

„Mich hat beeindruckt, wie schnell und unkompliziert alles ablief. Wir haben uns mit der Planung Zeit gelassen. Wenn ein Architekt sein eigenes Haus baut, ist das wohl unvermeidlich“, erklärt Nadine Lachmund mit einem Lächeln im Gesicht. Der Entwurf ihres neuen Zuhauses beanspruchte dementsprechend viel Zeit. Alles sollte so werden, wie es sich das Ehepaar vorstellte. Schließlich soll man sich in seinem eigenen Haus langfristig wohlfühlen.

Nachdem die Planung – in regelmäßiger Absprache mit dem Bauunternehmen – zur Zufriedenheit der Bauherren abgeschlossen war, begann die Bauphase. Innerhalb von nur drei Monaten konnten die Lachmunds ihr neues Domizil beziehen. Eine zügige und dennoch qualitativ hochwertige Bauweise zählen zu den Stärken von Wolf System. Die Bauherren waren mit dem Ergebnis rundum zufrieden und bereuen ihre Entscheidung nicht: „Es hat die Probezeit bestanden – und zwar glänzend. Sollte ich jemals wieder für mich bauen, dann würde ich es genauso wieder machen.“

Optisch vergrößert

Von Anfang an kam für Nadine Lachmund nur ein Haus mit einer Holzständer-Konstruktion in Frage. Dieses Ständerwerk wurde mit einer Fassade aus Massivholzleisten versehen, welche Freiräume für ungewöhnliche Fenstergrößen und –schnitte bietet. Ein um 12 Grad geneigtes anthrazitfarbenes Blechdach, dessen Farbe sich auch in den Fensterrahmen wiederfindet, rundet das selbstdesignte Gebäude von außen optisch ab.

Beim Öffnen der Haustür blickt man weit bis in den Garten. Eine durchsichtige und zugleich großzügige Gestaltung des Hauses war der Architektin sehr wichtig. „Bei einem Grundstück dieser Größe, das einem ja doch Grenzen setzt, ist das eine gewisse Herausforderung.“ Obwohl sich das Gebäude auf einer Fläche von nur 8,50 mal 13 Metern erstreckt, wirkt es sehr geräumig. Dieser Eindruck entsteht zum einen durch die helle Gestaltung der Räume: Die Möblierung ist in hellen, schlichten Farben gestaltet, umrahmt von den weißen Wänden, der ebenfalls weißen Decke und dem hellen Eichenboden. Die bodentiefen Fenster hinter dem Essplatz, die durch ihre anthrazitfarbenen Ränder dunkle Akzente setzen, lassen viel Tageslicht in das Haus und tauchen das Innere des Gebäudes zusätzlich in warme, strahlende Farben.

Ein weiterer Schachzug, der für optische Vergrößerung sorgt, ist der Verzicht auf fast alle Türen und viele Wände im Erdgeschoss. Nur der Haustechnikraum, die Speisekammer und ein Gäste-WC mit Dusche sind in geschlossenen, kleinen Räumen vorzufinden. Essbereich, Küche und Wohnraum hingegen sind offengehalten und befinden sich in einem einzigen, großen Raum. Vor dem Sofa befindet sich, eingemauert in eine weiße Wand, ein Kamin, der sowohl vom Wohnzimmer als auch von der Küche einsehbar ist. Die Architektin begründet diese Entscheidung so: „Es ist äußerst angenehm, ein wärmendes Feuer im Rücken zu haben, wenn man in der Küche hantiert. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Abgesehen davon genieße ich natürlich das Flammenspiel.“

Durchgängig schlichtes Konzept

Eine zweite Wand im Erdgeschoss reicht bis hinauf ins Obergeschoss. An ihr entlang verläuft die helle Holztreppe nach oben. Die Treppe führt in einen ebenfalls hellen Raum mit atemberaubender Aussicht. Ein großes, bodentiefes Fenster sorgt für diesen faszinierenden Anblick nach draußen.  Wofür der Raum genutzt werden soll, ist noch nicht entschieden. Yoga-Raum, Sauna oder Bibliothek zählen zu den möglichen Verwendungen. Bis eine Entscheidung getroffen wird, nutzt das Ehepaar die momentane Situation anders: „Wir nehmen gern auf den Liegestühlen vor dem Fenster Platz.“

Im Obergeschoss befindet sich außerdem das Schlafzimmer der Bauherren, ergänzt durch eine geräumige Ankleide. Diese lässt sich durch eine Schiebetür zu einem Gästezimmer umwandeln. Neben einem zweiten Gästezimmer, das in Zukunft auch als Kinderzimmer dienen könnte, befindet sich ein großes Bad mit Wanne und Dusche. Das gesamte Gebäude ist in einem einheitlichen Stil konstruiert. Das Haus besticht mit Geradlinigkeit und Klarheit, mit schlichter Eleganz und einer Prise des Außergewöhnlichen und Speziellen.

Bauen mit WOLF Haus - Hausbau am Puls der Zeit

Ob Planung, Material, Vorfertigung bei uns im Betrieb oder Montage auf der Baustelle: Für unsere Kunden ist nur das Beste gut genug. Die Wolf-Gruppe baut jährlich 700 Fertighäuser und 500 Keller, arbeitet ständig an bautechnischen und baubiologischen Neuerungen. Denn: Sehr gut bleibt nur, wer immer besser wird.

Hausbeispiele von WOLF-Haus

Sie und Ihre Familie sind einzigartig. Deshalb gibt es für Sie auch nur ein perfektes Haus.

Momentan keine Häuser verfügbar

Mehr Häuser anzeigen