Bauen mit Urlaubsgefühlen 

Ein Haus für die dritte Lebensphase wünschte sich das Ehepaar Nippert. Es sollte ökologisch sein und seniorengerecht, lichtdurchflutet und modern. Und der Hausbau sollte laufen wie am Schnürchen. Es klappte so gut, dass die beiden während der Rohbauarbeiten sogar in den Urlaub fahren konnten.

Entweder jetzt oder nie mehr: Als das Ehepaar Nippert sich entschlossen hatte, nochmals zu bauen, waren die beiden schon Mitte bzw. Ende 50. „Und wir wollten noch einmal ein gemeinsames Projekt in Angriff nehmen, das uns bis zum Ende unserer Leben erhalten bleibt und uns Freude bereitet“, erinnert sich Cornelia Nippert.

Bisher hatten die beiden in einem Haus aus Stein gelebt. Künftig aber wollten sie ein ökologisches Zuhause, möglichst aus Holz, zumal sie bei Besuchen von Freunden und Verwandten die klimatischen Vorteile eines Holzhauses bereits schätzen gelernt hatten. Das neue Haus sollte sich zudem von dem alten grundlegend unterscheiden. Nur den Wohnort wollte das Ehepaar nicht wechseln, sondern in der vertrauten Gegend bleiben.

Lange Grundstückssuche, kurze Bauzeit

Es dauerte fast ein ganzes Jahr, bis sich ein geeignetes Grundstück fand. Dann allerdings lief alles wie am Schnürchen. „Der Hausbau dauerte nur wenige Wochen – während des Aufstellens waren wir im Urlaub“, schmunzelt die Bauherrin. Um möglichst entspannt zu einem neuen Zuhause zu kommen, hatte das Ehepaar Nippert sich frühzeitig für ein Fertighaus von Regnauer Hausbau entschieden.
„Wir wünschten ein seniorengerechtes Haus, das möglichst barrierefrei ist, aber mit der neuesten Technik ausgestattet, und das gleichzeitig einen modernen Touch hat, auf keinen Fall ein Landhaus“, berichtet Reinhard Nippert. Seine Gattin träumte von einem lichtdurchfluteten Ambiente. Heimische Materialien favorisierten beide und den Garten wollten sie gerne mit Pflanzen, Wasser und Steinen gestaltet haben.

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Wohlfühlhaus mit offenen Türen

Ein Wohnfühlhaus mit offenen Türen sollte es werden, in dem viel Raum ist für Kinder und Enkel. 170 m2 Fläche stehen dem Ehepaar dafür nun zur Verfügung. Das ist Platz genug für eine großzügige Diele mit angrenzendem Büro, Hausarbeitsraum und Gästebad. Die größte Fläche nimmt jedoch der Wohnraum mit der angrenzenden offenen Küche mit der praktischen integrierten Speisekammer dahinter ein. Im Erdgeschoss öffnet sich der Bereich mit großflächigen Fenstern und Türen Richtung Garten. Noch mehr Licht fällt durch die breite Glasfront im als Luftraum gestalteten Lichthof neben dem Essplatz. „Das Fly-Eck wirkt wie ein Wintergarten und holt die Natur quasi ins Haus“, freut sich die Hausherrin über diese Entscheidung. „Selbst bei Regenwetter ist es bei uns immer hell.“ Im Winter sorgt der offene Kamin für Gemütlichkeit. Mittlerweile ist das abendlich Feuer schon zum Ritual geworden, sodass das zum Anzünden vorbereitete Holz stets parat liegt. 

Eine breite, gerade Treppe erschließt die in der ersten Etage angeordneten privaten Räume des Paares. „Sollten wir wirklich einmal einen Treppenlift benötigen, lässt er sich in diese Treppe einfach integrieren“, erklärt Reinhard Nippert. Ein luxuriös ausgestattetes Wellness-Bad und eine Ankleide komplettieren den Schlafbereich des Ehepaars. Ein Fitnessraum lädt zur sportlichen Betätigung ein, und das angrenzende großzügige Gästezimmer dient zusätzlich als wunderbares gerne und oft genutztes Spielzimmer. 

Soleheizung macht kuschelig warm

Besonderen Wert legten die Bewohner auf das Raumklima ihres neuen Zuhauses: Die Außendämmung aus Holzfasern bewirkt in Kombination mit der Wandbekleidung einen klimatisch ausgleichenden Effekt. „Im Sommer ist es im Haus angenehm kühl, im Winter gemütlich warm“, zieht der Hausherr Bilanz.

Die geringe Restwärme für das als KfW55-Haus gestaltete Gebäude bezieht das Paar über eine Soleheizung. Im Garten sei genügend Platz gewesen, um die dafür notwendigen Erdkörbe zu versenken, berichten die beiden. Rund 4,20 m tief mussten die Arbeiter graben, um die Körbe dort zu montieren. Seither ziehen die darin verlegten Schläuche an kalten Tagen die Wärmeenergie aus dem Boden. „Das funktioniert fantastisch und so sind wir mit unserer auf 8,6 kW Peak ausgelegten Photovoltaikanlage fast autark“, weiß Reinhard Nippert. „Im vorigen Jahr haben wir einen Wirkungsgrad von 74 Prozent erreicht. Und es macht einfach Freude, wenn die Stromrechnung für ein komplettes Haus gerade einmal 25 oder 30 Euro pro Monat beträgt.“  


Fast genauso viel Freude machte der Hausbau selbst. Nachdem sie schon während des Aufstellens vertrauensvoll in den Urlaub gefahren waren und bei der Rückkehr begeistert den Rohbau begrüßen durften, zeigten sich Nipperts auch bezüglich des Einzugstermins sehr zuversichtlich. „Geplant war die Fertigstellung eigentlich für Ende Dezember. Doch da das beauftragte Umzugsunternehmen Betriebsferien hatte und wir die Weihnachtszeit gern für den Umzug nutzen wollten, fragten wir im Oktober an, ob wir früher einziehen könnten“, erzählt Cornelia Nippert. Es klappte. Am 17. Dezember fand die Übergabe statt – nicht einmal ein ganzes Jahr nach dem ersten Planungsgespräch. Angenehmer hätte der Hausbau wohl kaum verlaufen können. 

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