Haus mit gelber Fassade

Ein Haus mit Pultdach für Individualisten & Co.

Ein Haus muss nicht immer aussehen, wie das Haus vom Nikolaus. Gerade Individualisten schätzen ein Eigenheim mit Pultdach anstelle eines klassischen Satteldachs.

Ein Pultdachhaus: Was ist das?

Mittlerweile erfreuen sich moderne und lichtdurchflutete Pultdachhäuser gemeinhin einer steigenden Beliebtheit. Dies liegt auch daran, dass sich ein Pultdach ideal dafür eignet, seinem Holz-Fertighaus eine individuelle Note zu verleihen. Eigentlich ist ein Pultdach nichts anderes als ein halbes Satteldach. Mit anderen Worten: Ein Pultdachhaus zeichnet sich durch eine einseitig geneigte Dachfläche aus, die in ihrer Form an ein Pult erinnert.  

Üblicherweise haben Pultdächer eine Neigung von bis zu 25 Grad. Es gibt aber auch Pultdachhäuser mit einer Dachneigung von bis zu 60 Grad. Außerdem gibt es Pultdachhäuser mit einer Dachhälfte und auch mit zwei gegeneinander versetzt oder getrennt voneinander angeordneten Dachhälften und Wohnebenen. 

 

Was sind die Vorteile eines Pultdachhauses?

 

Ein wichtiger Vorteil eines Pultdachs gegenüber einem Satteldach liegt darin, dass ein Dachgeschoss mit einem Pultdach mehr Wohnraum bietet. Dies liegt daran, dass ein Pultdach nur eine schräge Seite hat und die Dachneigung auch geringer ausfällt als beispielsweise bei einem Satteldach. Schließlich ermöglicht ein Pultdach auch, dass im Dachgeschoss nicht nur schräge Dachfester, sondern an der geraden Seite auch herkömmliche Fenster eingebaut werden können. Dies verbessert die Lichtverhältnisse im Dachgeschoss des Pultdachhauses.

Außerdem lassen sich auf dem Dach Photovoltaikzellen sehr effektiv anbringen – gerade wenn das Dach Richtung Süden zeigt. Dies bedeutet, dass ein Fertighausbesitzer mit einem Pultdach samt Photovoltaikanlage seine Energiekosten besonders gut senken kann. Außerdem kann bei einem Pultdachhaus dank seiner einseitigen Dachneigung Regenwasser optimal eingefangen werden.

 

Arten von Pultdachhäusern

Das Pultdachhaus kann verschiedene Dachformen aufweisen. Diese spiegeln sich vor allem in dem individuellen Abschluss am Dachfirst wider. Grundsätzlich spricht der Fachmann hierbei vom klassischen, vom versetzten oder vom individuellen Pultdach.

 

Klassisches Pultdach

Das klassische Pultdach ist nicht nur das einfachste in seiner Konstruktionsweise, sondern bietet gleichzeitig auch einige Vorteile. Ein Bungalow zum Beispiel bekommt dadurch eine höhere Raumhöhe und kann mit Dachflächenfenstern mehr Tageslicht ins Innere holen. Ein mehrstöckiges Haus kann durch ein Pultdach mehr Wohnfläche bieten. Wird die Hauptdachfläche gen Süden ausgerichtet, kann mit Photovoltaik- oder Solaranlagen für Warmwasser und Strom gesorgt werden.

 

Versetztes Pultdach

Das versetzte Pultdach wird gerne auch als Doppelpultdach bezeichnet und ähnelt ein Stück weit dem Satteldach. Allerdings ist der First der beiden Dächer nicht auf einer Höhe, sondern versetzt. So kann ein zusätzliches Lichtband am Pultdachhaus eingebaut werden, das für mehr Licht sorgt. Manche Baufamilien nutzen das versetzte Pultdach auch als gezieltes Designelement.

 

Individuelles Pultdach

Eine echte Besonderheit stellt das individuelle Pultdachhaus dar, welches meist bei Architekten Verwendung findet. Es weist zahlreiche Fensterfronten auf und bringt damit viel Licht ins Eigenheim. Zudem kann mit den unterschiedlichen Dachhöhen für eine Menge Gestaltungsfreiheit gesorgt werden.

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