Plusenergiehaus Erlangen

Erneuerbare-Energien-Gesetz - Förderung beim Hausbau

EEG ist die Abkürzung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz. In diesem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien ist geregelt, dass die Stromnetzbetreiber für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Quellen eine Einspeisevergütung zahlen müssen.

Diese Einspeisevergütung erhalten u.a. Hauseigentümer, die eine Photovoltaikanlage betreiben, für die Dauer von 20 Jahren. Das EEG ist nicht zu verwechseln mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, das die Nutzung von regenerativen Energiequellen für die Wärmeerzeugung im Gebäudebereich vorschreibt.

Die Photovoltaik-Förderung wird zurückgefahren    

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) soll den Beitrag erneuerbarer Energien zur Stromversorgung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 20 Prozent steigern. Laut Gesetz müssen Energieversorger „grünen“ Strom vorrangig in ihr Netz einspeisen, den Erzeugern abnehmen und langfristig mit fixen Sätzen vergüten. Das garantiert satte Erträge. Hausbesitzer erwirtschaften hohe Renditen. Die Föderung für Neuanlagen wurde allerdings 2011 gekürzt. Stromwirtschaft , Solar-Verbände und Bundesregierung waren sich einig, dass die Sonnenenergie derart boomt, dass eine großzügige Förderung nicht mehr notwendig ist. Es sprechen viele Argumente für die Photovoltaik, der finanzielle Anreiz ist nur ein Aspekt der Investitionsentscheidung. Die Anschaffungskosten amortisieren sich dank Fördermittel und dem Stromverkauf in absehbarer Zeit. Die dezentrale Stromerzeugung über kleine Anlagen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien erhält neue Impulse durch den geplanten raschen Ausstieg aus der Kernenergie.


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