Baulexikon - kompaktes Hausbauwissen

Umfangreiche Übersicht der wichtigsten Fachbegriffe rund um den Hausbau, Baustoffe und Materialien einfach erklärt. Informieren Sie sich schnell und einfach und werden Sie zum Experten für Bebauungspläne, Bauverträge und Bauweisen. Finden Sie alle nützliche Informationen im Baulexikon zusammengestellt.

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Bodenplatte

Eine Bodenplatte ist ein 20 Zentimeter dickes Plattenfundament aus Stahlbeton, über das die Auflasten also das Gewicht des Hauses gleichförmig verteilt werden. 

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Bauherrenleistungen

Bauherrenleistungen umfassen alles, was der Bauherr zur Vor- und Nachbereitung der Baustelle selbst auszuführen oder zu veranlassen hat und nicht vom Hersteller übernommen wird.

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Hausaufbau

Der Hausaufbau ist die Errichtung eines Fertighauses aus vorgefertigten Teilen, die auf der Baustellen montiert werden.

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Bauüberwachung

Die Bauüberwachung beim Haubau beginnt bei den eingesetzten Materialien und erstreckt sich über die Produktion der Fertigteile hinaus bis hin zur Bauabnahme des Hauses.

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Ökobilanz von Holzhäusern

Eine Gesamtbetrachtung aller Faktoren der Umweltverträglichkeit mündet in der so genannten "Ökobilanz". Für ein Holzhaus fällt sie aufgrund der nachhaltigen Bauweise positiv aus.

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Fertighaus Montage von Meisterstück
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Tafelbauweise

Bei der Tafelbauweise bestehen einzelne vorgefertigte Elemente aus Riegelwerken mit Wärmedämmung und beidseitigen Beplankungen aus Holzwerkstoffen oder Gipsplatten.

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Holzbausysteme

Alle Holzfertighäuser basieren, wie der Name schon sagt, auf einer Holzkonstruktion. Diese kann aber unterschiedlich ausgeführt werden: Die im modernen Fertigbau gebräuchlichsten Holzbausysteme sind die Tafelbauweise und der Skelettbau.

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Bauzeit

Aufgrund der Vorfertigung ist die eigentliche Bauzeit eines modernen Fertighauses auf dem Bauplatz extrem kurz: Das Haus steht regendicht meist in weniger als 48 Stunden, einschließlich des geschlossenen Daches.

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Passivhaus

Ein Passivhaus ist Haus, dass aufgrund seiner Konstruktionsweise und Ausrichtung, sowie des intelligenten Einsatzes von Haustechnik quasi keine aktive Heizungsanlage mehr benötigt. 

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Industrielle Vorfertigung

Die Bauelemente eines Fertighauses werden nicht erst auf der Baustelle, sondern schon vorher in einer wettergeschützten Produktionshalle hergestellt. Dieses Verfahren bietet viele Vorteile.

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Solarenergie

Umweltschonende Haustechnik wie Solaranlagen bringt Bonuspunkte bei der Beantragung von Fördermitteln. Viele Bauherren entscheiden sich bewusst für klimaschonendes und umweltverträgliches Bauen.

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Keller

Ein Keller hat für ein Eigenheim große Vorteile. Er bietet zusätzlichen Wohnraum oder Platz für Hobbys. Außerdem steigert er den Wert des Hauses.

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Lebensdauer von Fertighäusern

Das Vorurteil, Holz-Fertighäuser hätten eine geringere Lebensdauer und seien weniger wertbeständig als Häuser in konventioneller Bauweise, ist lange widerlegt. 

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Leistungsbeschreibung

Die Bau- und Leistungsbeschreibung ist für den Bauherren die Bibel ihres Hausbaus. Denn dort steht Schwarz auf Weiß, welche Leistungen Sie in welchem Umfang für ihr Geld erhalten.

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Bauherrenleistungen

Bauherrenleistungen umfassen alles, was der Bauherr zur Vor- und Nachbereitung der Baustelle selbst auszuführen oder zu veranlassen hat und nicht vom Hersteller übernommen wird.

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Hanglage

Der Hausbau am Hang muss gut geplant sein. In besonders schwierigen Lagen oder bei unklaren Bodenverhältnissen ist ein geologisches Gutachten im Vorfeld der Hausplanung sinnvoll.

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Fenster

Fenster und Türen haben einen großen Einfluss darauf, wie energiesparend ein Haus ist. Je hochwertiger sie sind, umso besser ist die Wärmedämmung und der Energiebedarf sinkt.

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Skelettbauweise

Die Skelettbauweise gilt als Weiterentwicklung des historischen Fachwerks, das im Neubau zwar nur noch selten zu finden ist, aber sehr elegante Architektur ermöglicht. 

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Werthaltigkeit

Moderne Fertighäuser sind eine Investition in die Zukunft. Ein wichtiger Grund dafür ist die Energieeffizienz der Holzfertigbauweise, die langfristig die Betriebskosten des Hauses niedrig hält. 

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Bauantrag und Baugenehmigung

Die Baugenehmigung bescheinigt dem Bauherrn des Fertighauses, dass wichtige rechtliche Voraussetzungen für den Hausbau erfüllt sind. 

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Hausaufbau

Der Hausaufbau ist die Errichtung eines Fertighauses aus vorgefertigten Teilen, die auf der Baustellen montiert werden.

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Zuschüsse für den Hausbau

Die wichtigste Möglichkeit für Zuschüsse zum Hausbau ist das Programm "Energieeffizient Bauen" für energiesparsame Häuser der staatlichen KfW-Förderbank.

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Geheizt wird mit Hilfe einer Luft-Wasser-
Wärmepumpe. Die Verteilung der Wärme erfolgt über eine Fußbodenheizung,
nicht nur in den oberen Etagen, sondern auch im Hobbyraum und im Büro im Untergeschoss.
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Wärmepumpe

Das Funktionsprinzip von Wärmepumpen ist es, über einen Wärmetauscher der Umwelt Wärme zu entziehen und in einem Flüssigkeits-Kreislauf auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen. 

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Bauabnahme

Ob alles richtig sitzt und funktioniert, wird am Tag der Bauabnahme festgestellt. Die Abnahme des Gebäudes erfolgt förmlich, es wird ein verbindliches Abnahmeprotokoll erstellt.

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Individuelles Bauen

Fertighäuser werden im Werk vorgefertigt. Trotzdem ist ein Fertighaus alle andere als ein "Haus aus dem Katalog": Die Häuser werden in der Regel individuell geplant, ganz ausgerichtet an den Wünschen und Bedürfnissen der Bauherren.

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Haustechnik

In Fertighäusern werden alle gängigen Arten von Haustechnik verwendet – ganz nach Kundenwunsch. Besonders Heizungen mit Unterstützung von regenerativen Energien werden immer öfter für Fertighäuser herangezogen. 

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Alternative Energien

Alternative Energiekonzepte und die Nutzung regenerativer Energien wie Solaranlagen und Erdwärme sind längst keine exklusive Marotte für ökologisch orientierte Bauherren mehr.

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KREATIVE ARCHITEKTUR - Das ca. 160 m² große Gruber Naturholzhaus glänzt mit einer Mischfassade aus Holzwerkstoffplatten und einer integrierten Garage. Es wurde als Reihenmittelhaus zwischen zwei bestehenden Häusern perfekt eingepasst.
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Architektur

Die Holz-Fertigbauweise ermöglicht eine Architektur ohne Grenzen. Die Möglichkeiten reichen von einer klassischen Architektursprache bis hin zu ultramodernen Bauten.

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Barrierefreiheit

Bauen ohne Barrieren wird immer wichtiger, nicht nur für behinderte Menschen. Die barrierefreie Bauweise hilft ebenso Senioren oder Eltern mit kleinen Kindern.

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Wohngesundheit

Holz steht für naturnahes und gesundes Wohnen. Der Baustoff reguliert das Raumklima auf natürliche Weise. Holz mäßigt Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und wirkt als Puffer für feuchte und extrem trockene Luft.

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Fördermittel

Bauherren von Eigenheimen können auf vielfältige Fördermöglichkeiten von Bund, Länder und Kommunen zurückgreifen. Die für den Hausbau wichtigste ist die Förderung von energieeffizienten Neubauten durch die staatliche KfW-Förderbank.

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Gemütlicher Wohnbereich
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Wohnfläche

Beim Hausbau sind viele Bauherren unsicher, wie viel Wohnfläche Sie benötigen. Dies hängt von der Grundstückgröße und gesetzlichen Vorgaben ab.

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Hausbau Fachberater

Bei der Planung eines Fertighauses stehen den Bauherren fachkundige Hausbau-Manager zur Seite, die sie auf dem Weg zum eigenen Traumhaus begleiten.

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Bebauungsplan

Der Bebauungsplan regelt nach den Vorschriften der jeweiligen Landesbauordnung verbindlich, wie die kommunalen Flächen genutzt werden dürfen.

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Erschließung

Jedes neue Eigenheim entsteht auf einem erschlossenen Grundstück. Beim Kauf der Parzelle müssen Bauherren darauf achten, ob ihr Bauplatz bereits erschlossen ist bzw. welche Schritte noch zu tun sind.

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Bemusterung

In dem Bemusterungszentrum des Herstellers legt der zukünftige Hausbesitzer fest, wie sein Eigenheim innen und außen aussehen wird.

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Erbpacht

Entscheidet sich der Bauherr beim Grundstück für eine Erbpacht, entfallen die Mittel für den Kauf des Bauplatzes und die vorhandenen Gelder können insgesamt in den Hausbau fließen.

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Energieeinsparverordnung (EnEV)

Die Energieeinsparverordnung definiert den gesetzlich zulässigen Energiebedarf von Neubauten. Darin werden Vorgaben zum erlaubten Primärenergiebedarf und zum Wärmeverlust gemacht. 

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Eigenleistung

Die so genannte "Muskelhypothek" kann sich auch beim Fertigbau lohnen. Die Hersteller bieten Häuser in unterschiedlichen Ausbaustufen an.

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Plusenergiehaus Erlangen
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Erneuerbare-Energien-Gesetz

Im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) für den Vorrang erneuerbarer Energien ist geregelt, dass die Stromnetzbetreiber für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Quellen eine Einspeisevergütung zahlen müssen.

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Dampfbremse

Bezeichnung für eine Folie, die undurchlässig für Wasserdampf ist und die auf der Innenseite eines Bauteils angebracht wird.

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Dämmstoffe

Beim Konstruktionsbedingt verfügt der Holzbau über eine optimal gedämmte Außenhülle, weil bereits in den Holztafeln Raum für Dämmmaterialien ist.

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Bauhaus

Die wohl berühmteste deutsche Architekturschule, begründet von Walter Gropius, entwickelten die Idee des Bauens mit vorgefertigten Elementen.

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Bauvorbereitung

Bevor Kran und Schwertransporter beim Hausbau anrücken können, ist auf der Baustelle einiges zu tun: Sie muss vorbereitet und „baufertig“ gemacht werden. 

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Brandschutz

Jeder Neubau muss den Anforderungen der Landesbauordnungen entsprechen. Das gilt auch für die Brandschutzanforderungen. Häuser aus Holz erfüllen alle notwendigen Standards.

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Blower-Door-Test

Mit diesem Test wird nachgewiesen, wie luftdicht ein Gebäude ist. Die Luftdichtheit der Gebäudehülle ist ein Qualitätsmerkmal - ist sie nicht dicht, geht Heizenergie verloren. 

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Bundesimmissionsschutzverordnung

Die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) regelt, welche Beeinträchtigung der Umwelt zulässig sind und welche nicht. Das spielt im Bauwesen zum Beispiel bei Luftverunreinigungen durch Heizungsanlagen eine Rolle.

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Blockheizkraftwerk

Ein Blockheizkraftwerk funktioniert nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, sie erzeugt also gleichzeitig Strom und Wärme. Mit einem so genannten Mini-BHKW kann ein Haus mit der notwendigen Energie versorgt werden.

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Eine Bodenplatte ist ein 20 Zentimeter dickes Plattenfundament aus Stahlbeton, über das die Auflasten also das Gewicht des Hauses gleichförmig verteilt werden. 

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Lüftungsanlagen

Für ein gesundes und angenehmes Raumklima ist es notwendig, verbrauchte Luft gegen Frischluft auszutauschen. Das kann manuell durch Fensterlüftung oder durch eine Be- und Entlüftungsanlage stattfinden.

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Innenausbau

Der Innenausbau beginnt unmittelbar nach der Hauserrichtung. Dabei kommen die Vorteile des Fertigbaus zum Tragen: Alles kommt aus einer Hand und wird durch Fachkräfte erledigt. 

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Ausrichtung des Hauses

Die Ausrichtung des Hauses nach der Himmelsrichtung ist ein wichtiger Faktor bei der Planung eines Energiesparhauses oder Plus-Energie-Hauses. Je mehr Tageslicht in die Räume des Eigenheimes fällt, desto größer sind die solaren Energiegewinne in Form von Wärme und Licht.

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Bauüberwachung

Die Bauüberwachung beim Haubau beginnt bei den eingesetzten Materialien und erstreckt sich über die Produktion der Fertigteile hinaus bis hin zur Bauabnahme des Hauses.

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Erdwärme

Umweltwärme aus dem Erdreich steht wetterunabhängig zu jeder Tages- und Jahreszeit zur Verfügung. Beim Hausbau ist die Technologie die nachhaltige Alternative zu Öl und Gas.

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Wohn-Riester

Die Eigenheimrente, auch Wohn-Riester genannt, ist eine staatliche Unterstützung für den Erwerb von selbst genutztem Eigentum als Teil der privaten Altersvorsorge. Das angelegt Kapital kann für den Hausbau herangezogen werden.

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Bauvertrag

Ein Bauvertrag sollte mindestens aus folgenden Punkten bestehen: Einer Bau- und Leistungsbeschreibung, Angaben zu Vergütung und Zahlungsmodalitäten, Gewährleistungsfristen, Liefertermine, Sicherheiten, Kündigungsregeln und Folgen einer Kündigung.

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Versicherung für Bauherren

Die auf jeder Baustelle nötigen Versicherungen zählen zu den Ausgaben, die ein Bauherr zusätzlich zu den reinen Baukosten des eigentlichen Hauses einkalkulieren muss.

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Umweltschutz

Umweltschutz hört bei den Fertighausherstellern nicht bei der Entscheidung für den natürlichen und klimaschonenden Baustoff Holz auf. Jedes QDF-Unternehmen trägt Sorge, dass ein Höchstmaß an Abfallvermeidung und Recycling gewährleistet ist.

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Trockene Bauweise

Feuchte Wände gibt es in den Holz-Fertighäusern nicht. Die einzelnen Elemente bestehen aus trockenen Werkstoffen, in wettergeschützten Werkshallen vorgefertigt und im Lastwagen zur Baustelle transportiert.

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BRAVUR 550 - Frankfurt - Garten und Terrasse
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Schmetterlingsdach

Diese Dachform besteht aus zwei einander zugeneigten Dachflächen, die sich mit leichtem Gefälle in der Mitte treffen. Damit ähnelt das Dach einem Schmetterling, der seine Flügel ausbreitet.

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Klimaschutz

Der Holz-Fertigbau ist klimaschonendes Bauen. Denn der natürliche und nachwachsende Rohstoff Holz speichert für die Dauer seiner Nutzung das klimaschädliche CO2.

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Schallschutz

Für Häuser in Holz-Tafelbauweise gilt: Außengeräusche bis zu 65 Dezibel - das entspricht einem mit 100 Stundenkilometern vorbei fahrenden Auto - dürfen im Haus nur stark vermindert hörbar sein.

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Primärenergiebedarf

Der Primärenergiebedarf ist eine wichtige Kennzahl für die "Sparsamkeit" eines Hauses. Er wird in Kilowattstunden je Quadratmeter Wohnfläche und Jahr angegeben.

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Natürliche Baustoffe

Für ein Fertighaus werden durchschnittlich 25 Kubikmeter Holz verwendet, zum größten Teil aus heimischer Fichte. Wände, Decken und Dächer werden aus Natur belassenem Holz hergestellt.

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Natürlicher Holzschutz

Um Holz dauerhaft zu erhalten, muss es geschützt werden. Die Fertighaushersteller  verzichten auf chemische Holzschutzmittel, denn konstruktiver Holzschutz ist die intelligentere Lösung. 

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Modernisierung

Ob Dachaufstockung, Anbau oder Umbau: Fertighäuser sind aufgrund ihrer Bauweise Wandlungskünstler und passen sich neuen Lebensumständen sogar nach Jahrzehnten noch an.

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Nachhaltigkeit

Holz ist ein nachhaltiger Rohstoff , weil er nachwächst und CO2-neutral ist, und somit dauerhaft das ökologische Gleichgewicht hält und die natürlichen Ressourcen schont.

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Festpreisgarantie

Alle Hausbauunternehmen der Qualitätsgemeinbschaft Deutscher Fertigbau (QDF) geben ihren Kunden eine Festpreisgarantie. Außerdem halten es die Hersteller mit einer alten Kaufmannsregel: Erst die Ware, dann das Geld.

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Ombudsstelle

Für die seltenen Fälle von Streitigkeiten zwischen Bauherren und einem Mitgliedsunternehmen des BDF steht bei der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) eine Ombudsstelle bereit, um zu vermitteln. 

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A/V-Verhältnis

Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis zwischen der Oberfläche und dem Volumen eines Gebäudes. Eine niedriger Wert beschreibt also ein relativ kompaktes Gebäude. 

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Transmissionswärmeverlust

Diese Kennzahl beschreibt den Wärmeverlust eines Gebäudes durch die Gebäudehülle, also zum Beispiel durch Außenwände, Dach oder Fenster.

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U-Wert

Der U-Wert gibt an, wie groß die in Watt gemessene Wärmemenge ist, die in einer Stunde durch einen Quadratmeter Fläche geht, wenn der Temperaturunterschied zu beiden Seiten der Fläche ein Grad Celsius beträgt.

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Wärmebrücken

Energetische Schwachstellen in Außenbauteilen eines Hauses weisen eine geringere Wärmedämmung als ihre Umgebung auf. An diesen Wärmebrücken verliert das beheizte Haus schneller Energie.

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