Fertighaus WEISS - Haus Krug

Haus Krug

Fertighaus WEISS - Haus Krug

Fertighaus WEISS

ZURÜCK IN DIE ALTE HEIMAT

Idyllisch im Grünen gelegen, bietet Haus Krug von Fertighaus WEISS seinen Bewohnern nicht nur eine schöne Aussicht in die Umgebung, sondern auch alle Vorzüge einer zweigeschossigen Bauweise. Besonders hervorzuheben sind ein gemütlicher Wohn-/Essbereich, ein üppiges Wohnprogramm im Obergeschoss, das gut ausgestattete Bad und die Stauräume, die das Bauen ohne Keller ermöglichen. Das alles verpackt in einer Hülle, die sich trotz ihres zeitgemäßen Erscheinungsbilds gut in die ländliche Umgebung einfügt.

Wieder im Schoß der Familie

Die „bestrickende“ Idee für die Regenrinne stammt von Cornelia Krug: „In den Innenstädten sieht man heute oft umhäkelte Bäume“, erläutert sie im Gespräch: „Das gefiel uns so gut, dass wir es als optisches Element für ein Regenfallrohr einsetzten.“ Die Häkelarbeit hat ihre Großmutter übernommen, die so ihren ganz persönlichen Anteil zu Haus Krug beigetragen hat.

Dies fiel ihr vermutlich umso leichter, als Cornelia und Martin Krug mit dem Bau ihres Hauses wieder in den Schoß der Familie zurückgekehrt sind. Bis dahin hatten sie im 40 Kilometer entfernten Fürth eine Dreizimmerwohnung mit 85 m² Wohnfläche bewohnt. Als das erste Kind unterwegs war, hatten sie dann beschlossen, in die alte Heimat zurückzugehen: „Zum einen hatten wir in unserer Wohnung kein Kinderzimmer, zum anderen wünschten wir uns, dass unser Kind in einer ländlichen Umgebung groß wird“, erklärt Martin Krug. „Unsere beiden Familien wohnen hier in der Gegend, und wir wollten auf lange Sicht ohnehin wieder zurück.“

Also begann das Ehepaar, den Immobilienmarkt zu beobachten – anfangs auf der Suche nach einem gebrauchten Haus, dann zunehmend mit dem Wunsch, etwas Eigenes zu bauen. Nach etwa einem Jahr fand es ein Grundstück, bei dem es nicht nein sagen konnte: Idyllisch im Grünen gelegen, bietet es mit seiner Hanglage einen praktisch unverbaubaren Ausblick.

Bei WEISS stimmte die Chemie

Erst nach dem Grundstückskauf machte sich die Familie auf die Suche nach einer Hausfirma: „Wir hatten ja Zeit und wollten einen Schritt nach dem anderen machen.“ Dann aber zügig: Schon rund vier Monate später hatten sich Cornelia und Martin Krug bereits für „ihre“ Fertighausfirma entschieden. Aus gutem Grund: „Nachdem wir in der Musterhausausstellung Erlangen ein erstes Gespräch mit der Beraterin von Fertighaus WEISS gehabt hatten, war uns eigentlich schon relativ klar, dass es diese Firma werden wird. Dennoch haben wir auch Angebote von anderen Firmen eingeholt, aber bei WEISS stimmte einfach die Chemie. Dies zum einen, weil Beraterin Lisa Ebner sehr kompetent war und uns ohne Druck in Richtung Abschluss beraten hat. Zum anderen gefiel uns, dass es sich bei Fertighaus WEISS um ein gewachsenes Familienunternehmen handelt, bei dem die Unternehmerfamilie nach wie vor für die Qualität ihrer Produkte steht und das einen Großteil seiner Rohstoffe aus der Region bezieht. Vor diesem Hintergrund war der Preis für uns schon wichtig, aber nicht das einzige Entscheidungskriterium.“ Ein Besuch der Produktionsanlagen in Oberrot gab dann den Ausschlag. Hier werden Holzhäuser so professionell gebaut, dass sich die Familie sagte: „Das passt so.“

In den nächsten Wochen entstand ihr neues Haus in seiner heutigen Form als CAD-Animation. „Wir kamen mit ziemlich detaillierten Vorstellungen zu Lisa Ebner“, erinnert sich Martin Krug. „Die erläuterten wir ihr im gemeinsamen Dialog, und sie zeichnete auf dieser Basis einen ersten Entwurf, den wir dann wieder überarbeiteten. So entwickelte sich in drei Durchgängen das fertige Haus, wie wir es am Ende gebaut haben. Beim Architekten in Oberrot wurden nur noch ein paar Kleinigkeiten geändert.“

Ganz oben auf ihre Wunschliste hatte die Baufamilie das Bauen ohne Keller geschrieben. Sie wollte keine großen Mengen an Besitz ansammeln und sieht den begrenzten Stauraum als heilsamen Zwang, regelmäßig zu entrümpeln. Abstellfläche braucht sie natürlich trotzdem und findet sie in der großen Doppelgarage und in einer Abstellkammer unter der Treppe.

Großzügiges Raumprogramm

Auf Platz zwei der Wunschliste stand ein offener Wohn-Essbereich mit großen Glasflächen nach Süden und Südwesten, in dem man die Abendsonne genießen kann. Im Winter übernimmt er über solare Gewinne einen Teil der Wärmeversorgung. Mittelpunkt dieses rund 43 m² großen Raumensembles ist der Essplatz, dessen Tisch für die Familie zum gemeinsamen Treffpunkt geworden ist. Hier sitzt man auch mit Gästen, während Wohnbereich und Sofa etwas abseits liegen und einen Rückzugsbereich bilden – ein Nutzungskonzept, das durch die L-förmige Gliederung des Raums behutsam unterstützt wird.

Wichtig sind für die Familie auch die Raumreserven: ein Arbeitszimmer, auf das Cornelia Krug als Lehrerin angewiesen ist und ein Hauswirtschaftsraum mit Tür in den hinteren Garten, durch die man auf kurzen Wegen zur Wäschespinne gelangt. Komplettiert wird das Raumangebot dieser Ebene durch das Gäste-WC und die Diele, in der auf 11 m² Fläche Raum genug für die „Baumgarderobe“ der Familie ist. Die haben Freunde von Cornelia Krug dem Paar zur Hochzeit geschenkt. Im Obergeschoss legten Cornelia und Martin Krug besonderen Wert auf vier Individualräume. Neben dem Schlaf- und Kinderzimmer ist hier ein Büro für Martin Krug untergebracht, das vierte Zimmer kann bei Bedarf für weiteren Nachwuchs genutzt werden. Gut gelöst: Die beiden Kinderzimmer sind zwar gespiegelt, davon abgesehen aber nahezu identisch.

236 cm Kniestock und eine flache Dachneigung von 22 Grad machen diese Ebene im Prinzip zum Vollgeschoss, das auch von der Traufseite her belichtet werden kann. Dies kommt vor allem den Kinderzimmern und dem Bad zu Gute, die mit Fenstern auf zwei Raumseiten nicht nur eine freundliche Atmosphäre, sondern auch Ausblicke in die Umgebung bieten. Das knapp 11 m² große Bad ist funktional geschnitten, ließ sich aber dank Kniestock und guter Gliederung des Raums komfortabel ausstatten. Zu den Highlights gehören hier die großzügige, offene Dusche und die blickgeschützte Badewanne mit Ausblick durch ein liegendes Lichtband.

Gemütlichkeit in moderner Hülle

Der Kniestock prägt auch die Außenansicht von Haus Krug, das mit seiner lang gestreckten Baukörperform und flachem Satteldach Reminiszenzen an traditionelle Hofgebäude in Bayern und Franken weckt. Doch damit genug der Tradition: Die schlichte Formensprache, schlanke Lichtbänder und eine großzügige Übereckverglasung am Essplatz unterstreichen, dass es sich hier im Kern um einen zeitgemäßen Entwurf handelt, bei dem eine ebenfalls übereck laufende Holzschalung und eine Dacheindeckung in Rot für ein angenehmes, einladendes Erscheinungsbild sorgen. Die bunte Häkelumhüllung für die Regenrinne wird so zum Tüpfelchen auf dem i, das Gäste des Hauses weithin sichtbar willkommen heißt.

Die Gemütlichkeit, die Ihr Haus nach außen ausstrahlt, empfinden seine Bewohner auch in seinem Inneren. Seit sie vor eineinhalb Jahren eingezogen sind, genießen sie ihr Holzhaus in vollen Zügen, freuen sich vor allem über ihren offenen Wohnbereich, der ihnen mit langen Blickachsen in die Landschaft und gemütlichen Nischen genau die Mischung von Weitläufigkeit und Geborgenheit vermittelt, in der man sich wohlfühlen kann.

Auch die Ausstattung von Haus Krug ist für seine Bewohner Anlass zur Freude. Sie besteht großenteils aus Standardaccessoires, deren Qualität Cornelia und Martin Krug so hochwertig fanden, dass sie nur in Teilbereichen aufbemusterten: „Insgesamt hielten sich Aufpreise und Ersparnisse ungefähr die Waage, so dass der in der Anfangsphase kalkulierte Hauspreis sich nach der Bemusterung um maximal 1 Prozent erhöht hat,“ erinnert sich Martin Krug.

Entspannte Bauphase

Eine von vielen Erinnerungen, die heute zur Steigerung seines Wohlgefühls in den eigenen vier Wänden beitragen. Eine weitere ist die Reminiszenz an eine entspannte Bauphase, in der die Baufamilie quasi jeden Tag das Wachsen ihres Eigenheims auf der Baustelle besichtigte. „Das lief alles Hand in Hand und ohne Probleme. Für unsere Fragen, Wünsche und Anregungen hatten wir dabei einen Ansprechpartner, der sich all unserer Wünsche annahm und immer sehr schnell reagierte. Auch die Termine hat Fertighaus WEISS exakt eingehalten. Eine Verzögerung gab es anfangs nur, weil unser Haus im Außenbereich liegt und wir spezielle Auflagen zum Artenschutz einhalten mussten.“ Im Klartext: Die Baufamilie musste den Nachweis erbringen, das eine gefährdete Eidechsenart, die vor einigen Jahren in der Umgebung ihres Bauplatzes entdeckt worden war, nicht auf ihrem Grundstück lebt. „Das ist uns zum Glück gelungen, sonst hätten wir Ausgleichsflächen schaffen oder eine Ausgleichszahlung leisten müssen.“

Auch die Natursteinmauer, die hinter dem Haus den Hang abstützt, kam mit zwei Wochen Verspätung – Landschaftsgärtner gehören derzeit zu den am besten ausgelasteten Handwerkern. Sobald Fertighaus WEISS die Baustelle übernehmen konnte, ging dann alles Zug um Zug – bis hin zu einer Hausabnahme, bei der es nur Kleinigkeiten zu monieren gab. Die wurden schnell und kulant in Ordnung gebracht, und seitdem gibt es nichts, was die Freude der Bewohner an ihrem neuen Haus trüben könnte. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass Familie Krug jederzeit wieder mit dem Fertighausunternehmen aus Oberrot bauen würde.

  • Baustil: Klassisches Familienhaus
  • Wohnfläche: 126,65m²
  • Energetischer Standard: KfW-Effizienzhaus 55

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